Echter Sex vor der Kamera? Diese urbane Legende hat schon so manch Film zu mehr Einnahmen verholfen. Hilft es dieses Mal auch Reese Witherspoons WILD? Doch am dienlichsten sind noch immer handfeste Trailer. Wie zu John Wick, Taken 3 und Kill The Boss 2 und Paul Thomas Andersons Inherent Vice.

Kino News - Reese Witherspoon hat echten Sex im Film, dazu Trailer zu John Wick, Taken 3 und mehr

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Das Poster zum wahrscheinlichen Finale des 'Grumpy Dad'-Thrillers Taken
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Taken 3:

'Charles Bronson'-Gedächnisdarsteller Liam Neeson sagte es bereits: Er glaube nicht an einen vierten Teil zu Taken. Also, Rat an alle Taken-Fans: Ab ins Kino und das Finale zelebrieren, wenn Ex-Covert-Operative Bryan Mills von allen Behörden rund um die CIA, FBI und der Polizei verfolgt wird, da man ihn des Mordes an seiner Ex-Frau verdächtigt. Um seine Unschuld zu beweisen, muss er seine spezifischen Fähigkeiten anwenden, um die wahren Täter ausfindig zu machen, und seine Tochter zu beschützen.

Tatsächlich verspricht der Trailer ein Finale, das die vorherigen Filme an Production Value übertrifft. Doch wie hieß es bei James Bond bereits? Sag niemals nie. Und Liam Neeson konnte sich auch schon einen dritten Teil nicht vorstellen.

Kinostart: 8. Januar 2015.

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John Wick:

Actionfest, die zweite. Nachdem bereits der letzte Trailer zum 'Keanu Reeves'-Vehikel John Wick ordentlich rockte, zeigt dieser neue Trailer, auf was man sich bei diesem Film gefasst machen kann: Action, Action, und Keanu Reeves. Wer schon Nonstop-Ballereien wie Shoot 'em Up mit Clive Owen mochte, dürfte mit John Wick genau das richtige Filmchen für den Kinoabend haben. Die Story ist auch schnell erzählt. John Wick kehrt aus dem Ruhestand zurück, um sich an Gangstern für den Tod seines Hundes und den Diebstahl seines Wagens zu rächen.

Kinostart: 22. Januar 2015.

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Kill The Boss 2

Warum man eine so heiße Chefin wie Dr. Julia Harris (Jennifer Aniston) verstößt, wird einem zwar nie in den Sinn kommen, dafür gibt es nun die Fortsetzung zum Hit Kill The Boss.

Jahre ist es her: Nick Hendricks (Jason Bateman), Dale Arbus (Charlie Day) und Kurt Buckman (Jason Sudeikis) waren einst glücklose Angestellte, inzwischen arbeiten sie zwar für andere, hegen aber noch immer den Traum, ein eigenes Unternehmen zu gründen. Doch ein schmieriger Investor (Christoph Waltz) zieht in letzter Sekunde seine Unterstützung zurück. Um dennoch das Geld einzuholen, wollen sie dessen Sohn (Chris Pine) entführen.

Kinostart: 27. November 2014.

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Inherent Vice:

Regisseur Paul Thomas Anderson (Punch-Drunk Love) ist zurück. Und es scheint fast so, als hätte er The Master überwunden. Diesen überlangen, übermeditativen Film, der so eingenommen von sich selbst schien, dass das einzige Argument der Befürworter gegenüber den Kritikern jenes war, dass sie den Film nicht verstanden haben. Aber vielleicht war der Film auch schlicht und ergreifend langweilig?

Doch mit Inherent Vice bewegt sich Anderson wieder in jenen Gefilden, in denen er sich wohlfühlt. Und das merkt man bereits dem Trailer an. Herrlich abstrus und mit Joaquin Phoenix, Josh Brolin, Owen Wilson, Katherine Waterston, Reese Witherspoon, Benicio Del Toro, Martin Short, Jena Malone und Joanna Newson perfekt besetzt.

In Inherenct Vice erhält der Privatdetektiv Larry 'Doc' Sportello urplötzlich Besuch von seiner Ex, die behauptet, dass die Frau ihres Geliebten und deren Geliebter planen, deren Mann und somit ihren Geliebten zu entführen.

Kinostart: 26. Februar 2015.

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WILD:

Es gab und gibt ja immer wieder die Behauptung dieser und jener Film habe echten Sex vor der Kamera zu bieten. Das war bei Wilde Orchidee mit Mickey Rourke und Carré Otis der Fall, und das war auch bei Wenn der Postmann zweimal klingelt mit Jack Nicholson und Jessica Lange der Fall. Schon damals waren das keine Skandale, aber die Gerüchte brachten den Filmen zusätzliche Aufmerksamkeit entgegen, und vielleicht auch die ein oder andere müde Mark.

Und nun will die gestandene Hollywood-Aktrice Reese Witherspoon genau das gehabt haben - echten Sex vor der Kamera. Und sie soll sogar selbst darauf bestanden haben, wie sie in einem Interview mit der Vogue mitteilte. In Regisseur Jean-Marc Vallées WILD, nach den Memoiren von Cheryl Stayed, spielt Witherspoon Stayed, die sich nach dem Tod ihrer Mutter auf einen Selbstfindungstrip begibt, und dabei Heroin spritzt und viele One Night Stands hat. Echtes Heroin wird es wohl kaum gegeben haben, doch der Sex soll echt gewesen sein. "Ich wollte, dass es wahrhaftig und real ist", so die Schauspielerin.

Kinostart: 5. Februar 2015.

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