Gerard Butler ist der letzte B-Movie-Actionheld im Kino. Und als solcher rettet er in Hunter Killer dieses Mal den russischen Präsidenten vor seinen Häschern.

Gerard Butler gibt den Sean Connery für Arme in einem Jagd auf Roter Oktober für noch Ärmere

Hunter Killer, so heißt der neue Actionfilm mit Gerard Butler. Eigentlich könnte das genauso der Titel für einen Jean-Claude Van Damme-Streifen sein, oder für einen mit dem unsäglichen Steven Seagal. Tatsächlich handelt es sich dabei aber um eine Romanverfilmung der Autoren George Wallace und Don Keiths Bestseller Firing Point, dem Sequel zu Final Bearing, das nun als Hunter Killer verfilmt wurde.

Darin darf Gerard Butler wieder die ihm mittlerweile auf dem Leib geschneiderte Rolle des stoischen Actionhelden übernehmen. Nur dieses Mal ist er weder Secret-Service-Agent, korrupter Bulle noch Astronaut, sondern U-Boot-Kapitän. Und er muss dieses Mal auch weder die Erde retten noch den US-Präsidenten, dafür aber seinen russischen Counterpart.

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Synopsis

Tief unter dem arktischen Ozean befindet sich U-Boot-Kapitän Joe Glass (Gerard Butler) auf der Suche nach einem US-U-Boot in Not, als er einen geheimen russischen Staatsstreich entdeckt, der das Gefüge der Weltordnung zu zerbrechen droht. Mit Crew und Land auf dem Spiel muss Kapitän Glass eine Eliteeinheit der Navy Seals zusammenstellen, um den entführten russischen Präsidenten zu befreien und dann durch feindliche Gewässer zu navigieren, um den Dritten Weltkrieg zu verhindern.

In Regisseur Donovan Marshs nach einem typischen B-Movie-Plot klingendem Actionfilm spielen neben Gerard Butler, Gary Oldman und Common noch Caroline Goodall, Taylor John Smith und Toby Stephens mit.

Kinostart hierzulande ist der 8. November 2018.