Die Videospieleverfilmung von Square Enix' Just Cause-Spielereihe hat nicht nur einen Regisseur, sondern auch einen Hauptdarsteller gefunden.

Jason Momoa wird in Just Cause der Schwerkraft trotzen

Videospieleverfilmungen sind in letzter Zeit wieder schwer im Kommen. Und das, obwohl es noch immer nur den wenigsten Umsetzungen gelingt, sowohl bei Publikum und Kritikern gleichermaßen zu landen als auch noch finanzielle Erfolge zu werden. Auch der jüngste Versuch in Form von Regisseur Justin Kurzels Assassin's Creed floppte trotz der Superstars Michael Fassbender und Marion Cotillard an den Kinokassen. Dabei war Ubisoft, das hinter der Assassin's Creed-Reihe stehende Unternehmen, selbst an der Realisierung beteiligt.

Die Studios schreckt das nicht ab: Mit dem Tomb-Raider-Reboot und Sleeping Dogs (mit Donnie Yen in der Rolle des Wei Shen) sind gleich zwei Verfilmungen von Titeln aus dem Hause Square Enix unterwegs. Und dann ist da noch Just Cause, das von Produzentenschreck Adrian Askarieh (Hitman-Verfilmungen) verantwortet wird.

Aquaman auf Abwegen

Und für genau diesen Film konnten jetzt sowohl Regisseur als auch Hauptdarsteller gefunden werden: Die Regie übernimmt dabei Brad Peyton, der mit San Andreas bereits beweisen konnte, dass er große Blockbuster stemmen kann. Bevor er nun Just Cause inszeniert, wird er Videospieleerfahrung am Set des Dwayne-Johnson-Films Rampage sammeln dürfen.

Und die Hauptrolle übernimmt Jason Momoa, den die meisten aus Game of Thrones kennen dürften. Bevor er als Rico Rodriguez den Enterhaken schwingt und wild um sich ballert, werden wir ihn als Aquaman auf der Leinwand sehen dürfen.

Bleibt abzuwarten, ob Askarieh aus Just Cause ein weiteres Hitman-Debakel macht oder vielleicht doch den erhofften Kassenschlager, der den Videospielefluch bricht.