Schauspieler und Regisseur James Franco soll sich für seinen Film Bukowski bei dem Roman "Das Schlimmste kommt noch oder Fast eine Jugend" bedient haben. Das jedoch unrechtmäßig.

Kino News - James Franco soll für Bukowski-Film bei Roman stibitzt haben

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James Franco hat nach eigenen Angaben nicht von dem Roman geklaut.
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Der Roman selbst kommt von Charles Bukowski und stellt zwar die Figur Henry Chinasky in den Mittelpunkt, die aber ist zweifelsohne Bukowski selbst. Also erfährt man darin von Bukowskis Jugend im Amerika der 20er und 30er Jahre.

Der US-amerikanische Schriftsteller starb etwa Mitte der Neunziger. Nun versucht der Rechteinhaber des Romans, ein gewisser Cyril Humphris, gegen Franco vorzugehen, da dessen Film angeblich auf dem Roman basiere.

Der Rechteinhaber trat bereits vor gut fünf Jahren an Franco heran und bot diesem an, den Roman verfilmen zu dürfen. Der allerdings lehnte ab. Daher ist er der Ansicht, dass Franco bewusst ablehnte, um für die Nutzung seiner Idee nicht zahlen zu müssen.

Der Schauspieler äußerte sich bereits dazu und beteuert, dass der Roman nicht als Vorlage für seinen Film diente. Stattdessen zog er die Werke des Schriftstellers im Ganzen heran und ließ sich von diesen inspirieren.

Die Klage wurde schon im April eingereicht.

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