Bill Pullman, der in der neuen NBC-Serie 1600 Penn den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika spielt, war als dieser bereits in Independence Day zu sehen. Nun äußerte er sich über die Fortsetzung Independence Day 2, die immer mal wieder aus der Versenkung hervorkommt, um danach zu verschwinden.

Er zeigt sich zuversichtlich, in dem zweiten Teil erneut eine Rolle zu spielen, auch wenn er als Präsident nicht zurückkehren wird. Auch ist er äußerst optimistisch gegenüber dem Projekt eingestellt und deutet an, dass der Film auch ohne Will Smith umgesetzt werden könne.

Dabei sollen die Macher zwei verschiedene Konzepte entwickeln - für den Fall der Fälle. Einmal eines mit Will Smith und eines ohne ihn. Welches Konzept am Ende umgesetzt wird, liegt ganz einfach daran, ob Smith Lust auf den Film hat oder nicht. Damit wird immerhin deutlich, dass Smiths Entscheidung keinen Einfluss auf die Realisierung des Filmes haben wird.

Laut Pullman könne die Produktion bereits innerhalb eines Jahres starten, machte aber gleichzeitig darauf aufmerksam, dass es immer zu Problemen kommen könne und man sich nicht zu sehr hineinsteigern sollte. Nachdem Independence Day 3D im letzten Jahr für eine Kino-Ausstrahlung abgesagt wurde, sollte man also nicht zu euphorisch an die ganze Sache herangehen.