Nachdem der Roman Im Westen nichts Neues bereits zwei Verfilmungen erhielt, und die Produktion aus dem Jahr 1930 sogar in die Filmgeschichte einging, wird der Stoff erneut auf die große Leinwand kommen.

Kino News - Im Westen nichts Neues wird erneut verfilmt

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Im Westen nichts Neues kommt ins Kino.
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Es stellt aber kein Remake des Filmklassikers dar, sondern man bedient sich bei dem Roman von Erich Maria Remarque. Roger Donaldson wird sich um die Regie kümmern – zuvor inszenierte er etwa The November Man, Der Einsatz sowie Cadillac Man.

Der Film befindet sich bereits seit mehreren Jahren in Entwicklung – 2010 noch hieß es, 'Harry Potter'-Darsteller Daniel Radcliffe würde die Hauptrolle schlüpfen. Laut Slashfilm würde er aber nicht mehr länger involviert sein.

Remarque ließ sich für sein Buch von seinen eigenen Erfahrungen als Soldat im Ersten Weltkrieg inspirieren. Darin geht es um einen jungen deutschen Soldaten, der an die Westfront geschickt wird und dort eine Vater-Sohn-Beziehung zu einem erfahreneren Soldaten aufbaut. Während des Krieges dann muss er selbst einige Rückschläge einstecken.

Gegen Ende der Siebziger folgte ein TV-Film, der sogar mit einem Golden Globe ausgezeichnet wurde und Ernest Borgnine in eine der Rollen zeigte.

Donaldsons neue Version soll die düstere und brutale Realität des Grabenkrieges einfangen.