Vor rund zwei Wochen hat Sony Pictures Harald Zwart, den Produzenten von “The Karate Kid” und “Pink Panther 2” angeheuert um einen Film basierend auf dem bekannten Computerspiel "Rollercoaster Tycoon“ zu produzieren und um eventuell sogar Regie zu führen. CinemaBlend traf sich mit Harald Zwart, der mit dem "Roller Coaster Tycoon"-Film eine Mischung zwischen "Eine Nacht im Museum“ und Disney World verspricht.
Lebende Achterbahnen? Hollywood, was geht dir bloß manchmal durch den Kopf„Wir haben schon eine Vorstellung wie die Story aussehen soll – Im Grunde erwacht ein Vergnügungspark zum Leben. Die Idee, dass man wie in Disneyland in ein Fahrgeschäft einsteigt, die Attraktion dann zum Leben erwacht und man erst dann aussteigt wenn alle anderen schon den Park verlassen haben, hat uns fasziniert“
Im Spiel "Rollercoaster Tycoon“ musste der Spieler eine eigene Freizeitparkanlage bauen und komplett managen. Neben einem freien Spiel konnte der Spieler in einer Singleplayerkampagne sein ganzes wirtschaftliches Geschick unter Beweis stellen, indem er maroden Parks neues Leben einhauchte oder Freizeitanlagen an unwirtlichen Plätzen erfolgreich aufbaute.
Das größte Feature lag jedoch auf der Entwicklung und Konstruktion von halsbrecherischen Achterbahnen. Aufgrund zahlreicher verschiedener Achterbahnarten aus Holz und Stahl und zahlloser Bauteile wie Korkenzieher und Loopings, wurden dem Spieler beim eigenen Bahnenbau nahezu alle Freiheiten gelassen, sodass die unterschiedlichsten und spektakulärsten Achterbahnen zustande kamen.
Über eine Besetzung ist noch nichts bekannt, genauso wenig wie über den Drehstart oder gar einen Releasetermin. Über Sinn oder Unsinn des Films lässt sich aber schon heute vergnüglich streiten.



















Vielleicht geht damit was schief oder so