In einem aktuellen Interview mit Vanity Fair zeigt sich Wolverine-Darsteller Hugh Jackman unsicher darüber, ob er nach X-Men: Zukunft ist Vergangenheit überhaupt noch einmal in die Rolle des Mutanten schlüpfen soll.

Kino News - Hugh Jackman unsicher über eine Rückkehr als Wolverine

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/14Bild 201/2141/214
Wird Hugh Jackman noch einmal in seine Paraderolle schlüpfen?
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Hugh Jackmans Karriere begann nicht nur mit der Rolle des Wolverine in Bryan Singers X-Men aus dem Jahre 2000, Hugh Jackman ist in den Augen seiner Fans Wolverine - durch und durch. Ursprünglich war Dougray Scott vorgesehen, doch aufgrund von Drehplanänderungen am Set von Mission Impossible 2 wurde die Rolle Jackman zuteil.

Da ist die Meldung, dass er womöglich nach X-Men: Zukunft ist Vergangenheit nicht mehr in seine Paraderolle schlüpfen wird, doch ein kleiner Stich für X-Men- und Wolverine-Fans.

Dabei sagte er erst vor kurzem, dass er einem weiteren Wolverine-Film so gar nicht abgeneigt wäre. "Ich möchte einen weiteren mit Jim [James Mangold] und Lauren Shuler-Donner drehen, weil wir eine großartige Erfahrung gemeinsam hatten. Ich bin sehr stolz auf The Wolverine."

Im Interview mit Vanity Fair betonte er auch noch einmal, dass er die Rolle des Wolverine mehr denn je genieße. Dennoch wisse er nicht, ob er noch einmal in die Rolle schlüpfen werde.

"Ich weiß nicht, ob ich diesen Film drehen werde oder nicht", so Jackman. "Ich bin wirklich stolz auf diesen Film und ich freue mich darauf, mit Jim Mangold [Regisseur von Wolverine: Weg des Kriegers] etwas von Anfang an zu entwickeln, weil es einfach Spaß macht. Es ist aufregend, zu sehen, was wir entwickeln werden, aber ich habe sehr hohe Erwartungen, was es sein müsste, damit ich da mitspiele, und wenn sie nicht erfüllt werden, werde ich es nicht machen."

Er und James Mangold, der übrigens bei Wolverine: Weg des Kriegers auch nur die zweite Wahl nach Darren Aronofsky war, haben erst vor kurzem miteinander telefoniert und Ideen besprochen, doch ein Drehbuch für einen weiteren Teil gebe es derzeit noch nicht.

Jackman teilte zwar in einem älteren Interview bereits mit, dass es ihm körperlich immer schwerer fiele, das notwendige Workout für Wolverines Astralkörper durchzustehen, doch ansonsten habe er keine Probleme damit, die nötige Wut aufzubringen, um den Mutanten möglichst authentisch darzustellen.

"Es ist erstaunlich einfach . Nein, ich bin nur etwas sarkastisch. Aber ich schätze, als Schauspieler sind Emotionen deine Währung. Wenn man es darauf beschränkt, wie man zu 90 Prozent seiner Zeit so drauf ist, dann wäre die eigene Bandbreite als Schauspieler etwas langweilig. Ich bin ein ziemlich kopflastiger Mensch, aber es ist nur fair zu sagen, dass ich mehr von der temperamentvolleren Sorte bin. Die meiste Zeit über bin ich ziemlich ausgeglichen. Diese Rolle zu spielen, ist wie eine gute Therapie."