Fast and Furious 7-Regisseur James Wan ist wohl die erste Wahl für Warner Bros. und DC Entertainments Aquaman.

James Wan hat gerade einen guten Lauf mit Fast and Furious 7. Innerhalb von nur einer Woche konnte der letzte Film mit Paul Walker und Beginn einer neuen Trilogie weltweit über 500 Millionen Dollar einspielen und mehrere Rekorde brechen. Klar, dass Wan, den die meisten als Top-Regisseur im Horrorfach (Conjuring - Die Heimsuchung, Insidious) kennen, auch für andere Filmprojekte als attraktive Führungskraft angesehen wird. In einem kürzlichen Interview wurde er bereits gefragt, ob er es sich vorstellen könne, eine Comicverfilmung zu inszenieren. Und da er und Warner Bros. schon ein paar Mal kooperiert haben, wäre eine DC-Comicverfilmung durchaus vorstellbar. ""Es gibt einige, die ich mag... Ich bin offen für alle Möglichkeiten", so Wan.

Und wenn ein solcher Regisseur sein Interesse bekundet, welches Studio würde da seinen Rufen keine Folge leisten? Wie es aussieht, ist Wan nun auch der heißeste Kandidat auf den Regiestuhl bei Warner Bros. und DC Entertainments Aquaman-Verfilmung mit Jason Momoa in der Hauptrolle. Es soll zwar noch kein Angebot gemacht worden sein, dafür gab es wohl bereits erste Gespräche. Falls Warner Bros. tatsächlich vorhaben sollte, Wan zu engagieren, sollten sie sich beeilen, denn nach dem gigantischen und noch immer anhaltenden Erfolg von Fast and Furious 7 dürfte Universal Pictures ganz schnell Nägel mit Köpfen machen wollen. Denn noch immer steht kein Regisseur für Fast and Furious 8 fest. Es heißt zwar, Universal Pictures habe mit Justin Lin gesprochen, der die Teile drei bis sechs inszenierte, aber wer weiß, wie sich Lin entscheiden wird. Schließlich ist er derzeit auch noch mit Star Trek 3 beschäftigt.

Fast and Furious 8 dürfte ohnehin bereits in trockenen Tüchern liegen, Hauptdarsteller Vin Diesel teilte erst kürzlich mit, dass der achte Teil in New York spielen werde. Es dürfte also gespannt sein, welches Projekt Wan als nächstes ansteuert.