In Hollywood sollte man zwar niemals nie sagen, aber was bei Transformers 4 mit Michael Bay geklappt hat, wird für Warner Bros. mit Christopher Nolan und einem möglichen Reboot zu Batman wohl nicht funktionieren.

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- Christopher Nolan erteilt Justice League Absage
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Für Nolan ist die Batman-Ära zu Ende. Und auf Justice League hat er auch keine Lust.
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Nolan hatte bereits in der Vergangenheit betont, nichts mehr mit Batman machen zu wollen. Und auch dessen Frau hatte erst kürzlich gesagt, dass man nach einer Trilogie aufhören sollte, da man das Gefühl habe, es würde einen Anfang, eine Mitte und einen Schluss geben. Würde man einen weiteren Film drehen, fange das Ganze an episodisch zu werden.

Nun erteilte Nolan in einem Interview erneut einem möglichen Batman-Reboot eine Absage. Man sei fertig mit Batman und man hatte eine eigene Interpretation der menschlichen Fledermaus. Das Tolle an Batman sei, dass er weiterlebt und künftige Generationen ihn völlig neu interpretieren können. Aber für ihn und sein Team sei die eigene Interpretation beendet.

Ebenfalls erteilte er dem Superhelden-Film Justice League eine klare Absage. Es ist zwar schon länger bekannt, dass Nolan nicht als Regisseur in Erscheinung treten wird, er wird aber auch nicht als Produzent oder in irgendeiner anderen Form involviert sein.

Für Warner sicherlich ein schmerzhafter Verlust, gerade im Fall von Batman, da die Filme des schwarzen Rächers unglaublich gut beim Publikum ankommen. Es dürfte nur schwer sein, die Nolan-Trilogie zu toppen. Und nur bei der Nolan-Trilogie belassen will es Warner wohl nicht.