Der Star aus Guardians of the Galaxy und Jurassic World befindet sich derzeit in Gesprächen um die Hauptrolle in Taylor Sheridans nächstem Actionthriller Fast.

Chris Pratt (Mitte) gemeinsam mit Joel Edgerton in Zero Dark Thirty

Für Pratt läuft es eigentlich aktuell richtig gut, seine beiden Film in diesem Jahr, Avengers: Infinity War und Jurassic World: Das gefallene Königreich, waren beide riesige Hits, die zusammen über 3 Milliarden Dollar weltweit eingespielt haben. Doch seine kommenden Projekte wurden etwas ausgebremst. Da wäre zum einen die Kontroverse um James Gunns Rauswurf aus der Guardians of the Galaxy-Reihe aufgrund alter Tweets, und zum anderen die Verschiebung von Cowboy Ninja Viking auf unbestimmte Zeit. Da kommt das Projekt von Hollywoods neuem Mann für Erwachsenenunterhaltung, Taylor Sheridan, gerade recht: Pratt befindet sich in Gesprächen für die Hauptrolle in Fast.

Darin geht es um ein ein ehemaliges Mitglied einer Spezialeinheit, das von der DEA rekrutiert wird, um eine Black-Ops-Einheit anzuführen. Das brisante Ziel sind Mitglieder eines Drogenrings, die unter dem Schutz des CIA stehen. Das riecht bereits nach einer Menge Blei. Für Pratt wäre Fast die ideale Gelegenheit, etwas aus seinem stereotypischen Rollenmuster des verschmitzten Helden herauszubrechen und mehr Kante zu zeigen.

Sheridan, der mit dem Thriller Wind River sein Regiedebüt gab, machte sich einen Namen als Experte für spannende, erwachsene Stoffe mit Blick in die dunkle menschliche Seele, aufbereitet als Thriller. Darunter fallen Sicaro und Hell or High Water.