Kino News - Robin Williams' Testament verhindert Aladdin 4

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Sollte es jemals einen neuen Aladdin-Film geben, dann sehr wahrscheinlich ohne die Stimme des verstorbenen Schauspielers Robin Williams.

Tatsächlich ist entsprechendes Material vorhanden, wie eine Disney-Führungskraft enthüllte. Williams nahm genügend Dschinni-Zeilen für den Original-Film aus dem Jahr 1992 auf, womit eine Fortsetzung bzw. ein inzwischen vierter Film umsetzbar wäre.

"Als er in Form war, die hyperaktive Quasselstrippe, die wie aus Good Morning Vietnam und Mrs. Doubtfire kennen, feuerte er 30 Witze innerhalb einer Minute ab", so der Disney-Mitarbeiter.

Robin Williams' Testament verhindert Aladdin-Nutzung

Doch ein neuer Aladdin-Film wird wohl nicht mehr kommen, denn das Testament verbietet die Nutzung der Stimme, weshalb eine Fortsetzung sicherlich nur halb so interessant wäre. Das hat auch Disney eingesehen und stampfte die Pläne für Aladdin 4 laut Vulture ein.

Hintergrund: Das vor dem Tod von Williams aufgenommene Material - das schließt auch Filmaufnahmen und alles andere mit ein -, darf nur mit Zustimmung von ihm selbst verwendet werden. Zumindest in den nächsten 25 Jahren, was aber bekanntlich nicht möglich ist.

Damit wollte der Schauspieler einerseits absichern, dass die vielen Witze von ihm nicht ungefragt für andere Projekte verwendet werden. Gleichzeitig werden dadurch die Hinterbliebenen geschützt, womit sie potentielle Steuer- und Strafzahlungen umgehen.

Aladdin kam 1991 in die Kinos, danach folgten 1994 Dschafars Rückkehr und 1996 Aladdin und der König der Diebe. Im zweiten Teil wurde Dschinni von Dan Castellaneta gesprochen, im dritten war Williams wieder dabei.

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