Colin Trevorrow, der Regisseur der kommenden Dino-Hatz Jurassic Park 4 sprach in einem kurzen Interview über den derzeitigen Fortschritt des vierten Teils. Dabei verriet er, dass es sein Ziel sei, den Vorgängern alle Ehre zu machen.

Jurassic Park 4 scheint derzeit eine recht turbulente (Vor-)Produktion zu durchlaufen. Erst hieß es, der Film sei angeblich auf Eis gelegt, dann hieß es, Jurassic Park 4 sei nicht auf Eis gelegt, sondern nur auf 2015 verschoben worden. Dann teilte Sam Neill, Darsteller des Dr. Alan Grant in Jurassic Park und Jurassic Park 3 mit, dass Jurassic Park 4 sogar ein Reboot werden könnte. Und dann will man erfahren haben, dass es sich zwar doch nicht um ein Reboot handeln soll, wohl aber um eine, dem ersten Film recht ähnliche Ausgangslage.

Regisseur Colin Trevorrow, der mit Safety not Garanteed bislang nur einen, dafür aber vielgelobten Film gedreht hat, zeigte sich optimistisch, was die Zukunft von Jurassic Park 4 betraf.

"Es ist unglaublich Steven (Spielberg) zu haben, der das alles seit Dekaden macht und so ein unglaubliches filmisches Wissen besitzt und die Sprache einer Geschichte auf eine Weise versteht, die einfach erfrischend für uns alle ist. Es ist nicht so, als bekäme man nur Notizen von einem Studio Executive, es geht wirklich darum, das Ganze zu knacken und es so gut hinzubekommen, wie nur möglich."

Auf die Frage, ob Jurassic Park 4 ein Reboot werde, lachte Trevorrow nur und sagte: "Wir möchten hier nichts komplett Neues kreieren, aber wir möchten definitiv die Vorgänger ehren. Wir sind uns ganz besonders darüber im Klaren, wie sehr sich eine bestimmte Generation für diesen Film interessiert und wir sprechen die ganze Zeit darüber. Und es geht hier nicht um uns, nicht um unsere Karrieren, es geht darum, wie wir etwas schaffen können, das den Vergleich mit dem ersten Film nicht zu scheuen braucht."