John Wick: Chapter 3 wird nicht nur die Schauplätze erhöhen, auch der Bodycount wird in selbst für Wick-Verhältnisse ungeahnte Höhen geschraubt, verspricht Regisseur Chad Stahelski.

John Wick wird sich nirgends vor den Verfolgern verstecken können (Bild: EW)

ACHTUNG: SPOILERGEFAHR!

John Wick ist auf der Flucht: nicht vor dem Gesetz und nicht in die Zukunft, sondern vor den Häschern des internationalen Verbrechens. Horden an Killern sind ihm auf den Fersen für das Brechen des Continental-Kodex und den Mord an Gangsterboss Santino D’Antonio. Am Ende von John Wick: Chapter 2 hatte der beste Killer der Welt genau eine Stunde Aufschub von seinem Freund Winston erhalten, bevor die internationale Treibjagd auf den Excommunicado beginnt. Und genau da setzt John Wick: Chapter 3 an.

Und hier trifft er, wie die neuen offiziellen Bilder verdeutlichen, im Mittleren Osten auf Halle Berrys Charakter Sofia und ihre beiden Malinois, Belgische Schäferhunde, wie Regisseur Chad Stahelski ausführt: "Während John Wicks Welpe symbolisch für seine Frau stand, stehen Halle Berrys zwei Hunde symbolisch für jemanden, den sie verloren hat." Und die Hunde werden keinen rein symbolischen Charakter besitzen, sondern direkt in die Action eingreifen, betont Stahelski. So agierten sie "äußerst taktisch".

Daneben gibt es auch weitere Neuzugänge etwa mit Mark Dacascos und Asia Kate Dillon, die Mitglieder des kriminellen Konzils High Table spielen werden. Und dann wäre da noch Anjelica Huston, die eine Person spielen wird, die "für John Wicks Karriere und Schutz" gesorgt habe, "ein wenig Origin-Material", sagt Stahelski. Und das Wichtigste: Der Bodycount, also die Zahl der Toten, werde im Film noch höher sein als in den beiden vorherigen Filmen.

Ein vierter Teil ist zwar noch nicht in Planung, alles deutet daraufhin, dass die Reihe mit Kapitel 3 in sich abgeschlossen sein wird, aber sollte John Wick: Chapter 3 beim Publikum ankommen, sei er auch gerne bereit, einen weiteren zu inszenieren, betont Stahelski.

Synopsis

John Wick ist auf der Flucht. Und das hat zwei Gründe: Auf seinen Kopf sind 14 Millionen Dollar ausgesetzt und weil er eine zentrale Regel des Continental Hotels gebrochen hat - er hat jemanden innerhalb der geschützten Zone getötet. Das Opfer war ein Mitglied des Hohen Rates, der das Kopfgeld ausgesetzt hat. John Wick hätte eigentlich auf der Stelle exekutiert werden sollen, aber der Manager des Continentals, Winston, hat ihm als Freundschaftsdienst einen einstündigen Aufschub gewährt, bevor er als Excommunicado zum Freiwild wird. Seiner Mitgliedschaft beraubt und von allen Diensten ausgesperrt, muss sich John einen Weg durch New York City bahnen. Eine Stadt mit Millionen an Einwohnern - und Abertausende an Killern.

Neben Keanu Reeves als John Wick kehren auch Laurence Fishburne, Lance Reddick und Ian McShane zurück. Neu dabei sind Halle Berry, Anjelica Huston, Mark Dacascos, Asia Kate Dillon und Jason Mantzoukas.

Deutscher Kinostart ist der 23. Mai 2019.