Das Leben des genialen Astrophysikers Stephen Hawking wird es demnächst auf der großen Leinwand zu sehen geben. Doch Hawking würde auch allzu gerne selbst in einem Kinofilm mitspielen. Am liebsten als Bösewicht in einem James Bond-Film.

James Bond 007 - Spectre - Stephen Hawking will Bond-Bösewicht spielen

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Stephen Hawkings Leben als Biopic in Die Entdeckung der Unendlichkeit
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Ab dem 25. Dezember 2014 kann man sich das Leben des Stephen Hawking in der Biopic Die Entdeckung der Unendlichkeit im Kino ansehen. Doch würde es nach Hawking gehen, würde er am liebsten selbst in einem Film mitspielen, anstatt nur einen Film über sich zu sehen. Und die ideale Wunschrolle? Die eines Bösewichts in einem James Bond-Streifen, wie der Astrophysiker und theoretische Physiker dem Magazin Wired mitteilte.

"Meine ideale Rolle wäre die eines Bösewichts in einem James Bond-Film", so Hawking. "Ich denke, der Rollstuhl und meine Computerstimme würden zur Rolle passen."

Eins muss man ihm lassen, trotz seiner schweren degenerativen Erkrankung des motorischen Nervensystems, und dem Verlust seiner Stimme 1985 hat er seinen Humor nicht verloren. Leider wird er wohl nicht als Bösewicht gebraucht werden, denn vor kurzem wurde bereits Christoph Waltz als Superbösewicht Ernst Stavro Blofeld bestätigt, aber wer weiß, sag niemals nie. Und Hawking hatte ja bereits, zumindest zeichentricktechnisch Gastauftritte bei den Simpsons absolviert, und war persönlich sogar in einer Folge von Star Trek - The Next Generation dabei.

Übrigens solltet ihr euch seine "Stimme" gut einprägen, oder noch einmal anhören, denn er wird fortan nicht mehr mit seiner ikonischen Computerstimme sprechen. Dank einer neuen Computersoftware kann er nun doppelt so schnell sprechen. Und Hawking war an der Entwicklung der Software selbst mit beteiligt, und hat drei Jahre mit dem Entwickler zusammengearbeitet.

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