Wie nicht anders zu erwarten war, ist James Bond 007 - Spectre sowohl in Deutschland als auch im Rest der Welt sehr erfolgreich angelaufen und hat den bislang zweitbesten Start eines Bond-Streifens hingelegt.

Die Kritiken zu Sam Mendes' zweitem und (vorerst) letzten James Bond 007 - Spectre sind zumeist positiver Natur. Dem allgemeinen Tenor nach sei der Film gut, aber schlechter als Skyfall. Und so ordnet sich Spectre auch in Sachen Einnahmen erfolgreich, aber hinter Skyfall ein.

Hierzulande konnte der Film auf Anhieb die Chartspitze erklimmen und 1,7 Millionen Zuschauer in die Kinos locken. Damit hat Spectre den zweiterfolgreichsten Start eines Bond-Streifens in Deutschland - hinter Skyfall, der 1,9 Millionen Zuschauer erreichte.

Auch in den USA konnte Bond die Massen dazu bewegen, ihm bei seinem Treiben zuzusehen: 73 Millionen Dollar konnte Spectre somit in die Kinokassen spülen. Auch hier "nur" der zweitbeste Wert nach Skyfall.

Insgesamt hat Spectre nach dem Startwochenende also weltweit rund 296 Millionen Dollar eingespielt. Noch 354 weitere Millionen und die Kosten sind gedeckt. Die 1 Milliarde von Skyfall werden aber wahrscheinlich nicht erreicht werden, wenn man den Hochrechnungen glauben darf. Dennoch dürften die Produzenten zufrieden sein. Der gute Start des neuen Bond-Streifens dürfte auch den Wert der Marke im kommenden Bieterwettstreit der Studios nochmal erhöhen.

Neben Daniel Craig als Bond sind noch Ralph Fiennes als MI6-Chef M, Naomie Harris als Eve Moneypenny, Rory Kinnear als Bill Tanner und Ben Whishaw als Tüftler Q zurückkehren. Neu dabei sind Christoph Waltz, Andrew Scott, Dave Bautista, Monica Belucci und Lea Seydoux mit an Bord.

James Bond 007 - Spectre läuft aktuell im Kino.