Regisseur Sam Mendes wird keinen weiteren 'James Bond'-Film drehen, nachdem er vor einigen Jahren James Bond 007: Skyfall umsetzte und mit James Bond 007: Spectre in diesem Jahr seinen zweiten Bond-Film in die Kinos bringen wird.

Bereits nach Skyfall wollte er keinen weiteren Bond-Streifen drehen, zumal er nach eigenen Angaben keine Zeit dafür hatte, sich dann aber doch anders entschied.

"Ich bin sehr dankbar, dass mir die Produzenten die Zeit gegeben haben, mich ausreichend um meine Verpflichtungen am Theater kümmern zu können und es mir ermöglichen, Regie beim neuen Bond zu führen", hieß es noch vor zwei Jahren.

Doch inzwischen würde er die Regie für einen weiteren Film wohl ablehnen. In einem Interview mit BBC sagte er: "Ich sagte schon beim letzten Film nein und machte ihn trotzdem, was alle meine Freunde kritisierten. Ich denke aber, dass es das jetzt war. Obwohl wir den Dreh gerade erst beendeten, fühlt es sich fast wie eine einzige, große, fantastische und lebensverändernde Erfahrung an."

Mendes glaubt nicht, noch einmal in die Bond-Welt zurückzukehren, da ein solches Projekt einfach zu viel Arbeit mit sich bringt und alle anderen Projekte auf Eis gelegt werden müssten. Für Spectre musste das Team zu zahlreichen Orten reisen, wie etwa Mexico City, Tangier, in Nordsahara, Rom, Alpen und London.