Rajko Burchardt50 Jahre alt wird die langlebigste Kinoserie der Filmgeschichte – und gleich in den ersten Minuten von „Skyfall“ stürzt James Bond 007 versehentlich von einer Kugel getroffen in die Tiefe. Natürlich überlebt unser Held, doch die Schuld lastet schwer auf M alias Judi Dench. Sie gab den Schießbefehl, und sie ist auch das Primärziel eines rachsüchtigen ehemaligen MI6-Agenten, dessen Attentatspläne der angeschlagene Bond vereiteln muss.
Die heißesten Girls aus 50 Jahren James Bond



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Ein reifer Bond-Film, ein fast andächtiges Jubiläum: Dank Skyfall ist es um die Craig-Ära nun wahrlich gut bestellt.Fazit„Skyfall“ beginnt mit der vielleicht spektakulärsten Pre-Title-Sequenz aller bisherigen Bond-Filme. Man neigt für gewöhnlich dazu, jedes neue Opening, jede neue Titelsequenz, jeden neuen Bösewicht geschmacklich irgendwie in die Serie einzuordnen, sie besser oder schlechter als die vorherigen zu finden. Aber doch: Die Action, der Einfallsreichtum, das Tempo dieser ersten Minuten, all die Eindrücke des betörend konzipierten Vorspanndesigns suchen in 23 Bond-Filmen ihresgleichen.
Alles, was sich dieser ersten Viertelstunde anschließt, kann nur ein minder beeindruckendes Nachspiel sein. Journalisten wurden angeraten, in ihren Kritiken nichts über die Geschichte und ihre Auflösung preiszugeben.
Tatsächlich jedoch ist der „Skyfall“-Plot kaum der Rede wert: Daniel Craig jagt Javier Bardem (und vice versa), Judi Dench verteidigt die Überreste des von der Existenz bedrohten MI6. In einem, entgegen der Vorankündigung nicht allzu überraschenden, Schlussakt kommt es zur finalen Konfrontation. Und dann der Gun Barrel.
Über Bardems Schurkenrolle wurde schon im Vorfeld viel geschrieben. Der Größenwahnsinnige mit den tuntigen Manierismen, der Cyber-Terrorist, der unserem Bond (in einer großartigen Szene) buchstäblich an die Wäsche will.
Agent im Zwielicht: der neue Bond ist ungewohnt düster.Ein bisschen Blofeld und Goldfinger, ein wenig Hannibal Lecter und Joker: körperlich degeneriert, übergeschnappt und hochintelligent, ein Jubiläumsbösewicht eben. Bardem ist, wie nicht anders zu erwarten, überragend.
Der gemeingefährliche Raoul Silva ist dennoch nicht das Zentrum des Films. „Skyfall“ verhandelt vor allem die Beziehung zwischen M und Bond, das Vertrauensverhältnis von Geheimdienstchefin und Top-Agent und nicht zuletzt auch die Integrität des MI6.
Mit Q und Moneypenny erhalten jetzt auch die klassischen Bond-Weggefährten Einzug in die Craig-Ära. Und das Ende spannt einen persönlichen Bogen zur Figur, dem bereits im Meisterwerk „Casino Royale“ Vorarbeit geleistet wurde.
Meisterlich: Javier Bardem als Bösewicht.Dass mit Oscarpreisträger Sam Mendes („American Beauty“) ein, wenn man so will, Autorenfilmer für die Regie engagiert wurde, ist für klassisches Produzentenkino wie die Bond-Serie immer noch eher ungewöhnlich.
Ganz anders als sein Vorgänger Marc Forster, dessen „Ein Quantum Trost“ vor allem an der haarsträubend indifferenten Inszenierung krankte, scheint Mendes alle Zügel sicher in den Händen zu halten. „Skyfall“ ist höchst elegant in Szene gesetzt, mit geradezu erlesenen Bildern des Kameravirtuosen Roger Deakins.
Die Bond-Girls spielen dieses Mal nur eine untergeordnete Rolle.Die ein wenig zu spärlich gesäten Actionszenen beeindrucken durch ihre Übersichtlich- und Weiträumigkeit, der Schnitt ist angenehm zurückgenommen. Von der realistischen Schwere eines Christopher Nolan habe er sich inspirieren lassen, sagte Mendes – und das ist dem Ton von „Skyfall“ auch deutlich anzumerken.
Es ist ein ernsthafter und gesetzter, zwischen ständigen Schatten und Silhouetten verorteter Bond, der seinen Geburtstag fast schon andächtig feiert. Ein manchmal irritierender, aber doch durchweg schöner Film.
Regie: Sam MendesGenre: ActionFilmstart:
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.. Graig fand ich insgesamt schwach.. und die Szene
(Achtung Spoiler)
.. mit dem Waran - wohl ein Ausrutscher bei all der "Realitäts"-treue
einziger Lichtblick war für mich die Rolle von "Silva" (Javier Bardem) - ich fand der hat Craig ganz schön die Show gestohlen...
Für mich war "Casino Royal" bislang der beste Bond
Ich muss zugeben das ich auch etwas enttäuscht bin von dem Film,
Ich muss zugeben das ich auch etwas enttäuscht bin von dem Film, vorallem da er ja fast durchweg hervorragende Bewertungen erhalten hat.
[...]
Ich hoffe ich habe meine Meinung verständlich begründet und es war nicht zu lang. Über konstruktive Kommentare freue ich mich.
Spoiler Ende
Da spricht mir jemand aus der Seele! Danke für das Posting! Gute Kritik, die die Schwächen der Handlung offen darlegt. Und Action, vielleicht bzw. für manche sogar unbedingt etwas überzogen dargestellt, damit aber witzig und cool, gehört nunmal auch zu einem Bond dazu. Aber unlogisch, und das sogar im Rahmen eines sowieso unlogischen Handlungsrahmens "Spionage-Action-Film", sollten die Szenen dennoch nicht sein. Craig ist ein guter Schauspieler, aber die Drehbücher/Regisseure seiner drei Bond-Filme schaffen bisher nicht, dem Bond-Flair in ihren Werken gerecht zu werden.
Ich muss zugeben das ich auch etwas enttäuscht bin von dem Film, vorallem da er ja fast durchweg hervorragende Bewertungen erhalten hat.
Die erste Hälfte ist meiner Meinung nach gelungen. Bond Flair ist vorhanden, dennoch ist die Atmosphäre sehr düster und es wird eine Menge Spannung aufgebaut. Der neue Q gefällt mir auch sehr gut und auch genug Humor und gute One-Liner sind vorhanden. Der Film wird immer stärker bis dann Silva, also Javier Bardem als Bösewicht auftritt.
Das er auf einer verlassenen Insel haust mag schon nicht so recht zum Craigschen Bond passen, doch was noch mehr stört ist, dass die Darstellung Silvas unglaublich stark an den Joker erinnert. Auch der Rest des Films errinert meiner Meinung nach ab der Insel Szene total an die "Dark Knight"-Filme, was garnicht passt. Der Film macht auf groß und episch was unangebracht und aufgesetzt auf mich wirkt, die ganze Stimmung und Atmosphäre sowie einige psychologische Ansätze wirken geklaut und Fehl am Platz. Der große Plan von Silva ist dann unfassbar unlogisch (zb. ist alles scheinbar perfekt durchplant aber sobald er im Parlament ist ballert er einfach ziellos rum, was soll das?!). Zudem wirkt die ganze Verfolgungsjagd von Bond und Silva durch London altbacken und ist alles andere als spannend.
Die fehlende Spannung in der zweiten Hälfte stellt für mich generell den größten Schwachpunkt dar. Zu keiner Sekunde ist der Film ab der bereits erwähnten Insel-Szene spannend. Den Twist (bzw Mallorys Rolle) habe ich ungelogen nach 20 Minuten durchschaut gehabt obwohl ich hoffte das es anders kommt. War der ganze Zweck des Films nur Bond komplett zu rebooten (also neuen M, Q und Monneypenny einzuführen) und ihm pseudo-psychologische Tiefe zu verleihen oder was sollte das?
Zudem ist viel zu wenig Action vorhanden, weshalb der Film in der Mitte sehr langatmig wird, vorallem da die Dialoge zu keiner Sekunde Casino Royale-Niveau erreichen. Die Action selbst ist lahm und alles andere als originell. Alles schonmal irgendwo besser gesehen. Man erinnere sich da mal an die Parcour Verfolungsjagd in Casino Royal-das nenne ich gute Action.
Die besten Szenen sind für mich die in Shanghai und im Casino in Makau, welche ein zu Craig passendes Bond Flair versprühen und Spaß machen.
Insgesamt viel zu überhypter Film der zwar deutlich besser als Quantum Trost aber auch deutlich schlechter als Casino Royale ist. Die erste Hälfte ist zwar gut, die zweite jedoch zu langweilig und vorhersehbar. Zu vieles wirkt von Batman geklaut und nicht nur "inspiriert" (auch der Endtwist). Bond ist nicht Bruce Wayne!
Die letzten 5 Minuten sind für mich großer Unsinn und stellen einen komplett unverständlichen riesigen Rückschritt dar.
Ich hoffe ich habe meine Meinung verständlich begründet und es war nicht zu lang. Über konstruktive Kommentare freue ich mich.
Spoiler Ende
man erwartet ein paar technische spielereien und nicht nur ein sender und ne kanone von Q
das bond am anfang total absackt , nunja ist menschlich aber kein bond
der bösewicht labert einfach zuviel und die logik hinter dem bösen *plan* ist recht unlogisch
und mal so nebenbei am anfang direkt gabs 6 tote angeblich und dann steht M in so ner halle mit 8 särgen, da haben ein paar im kino gelacht
fazit: durschschnittlicher actionfilm mit menschlich agierenden Darstellern, kein Bond-film wie man sie kennt und liebt
Craig versteht es wie kein anderer, diese Rolle zeitgemäß etwas menschlicher darzustellen. Verwundbar und selbstreflektierend gepaart mit menschlichen Schwächen und Fehlern.
Diese Update tut der Serie gut.
Craig und Dench in bestechender Form. Die Anspielungen auf die alten Bondfilme sind sehr gut gemacht und man kommt ins lächeln.
Allein der Satz von Q: "Was haben Sie erwartet? Explodierende Kugelschreiber?"
war eine geniale Anspielung auf Goldeneye.
Alles in allem besticht der Film durch einen guten Witz und den nötigen Ernst. Der Bösewicht wird perfekt und glaubwürdig verkörpert. Was mir gut gefällt ist die Tatsache dass die Serie sich den heutigen Zeiten anpasst und in einem Monolog wird dies auch im Film erwähnt. Heutzutage gibt es einfach keine wirklich "sichtbaren Gegner mehr. Der kalte Krieg liegt 50 Jahre zurück und Bond hat damals schon die Welt gegen Russland & Co. verteidigt. Und heute haben wir es eben mit eher im Hintergrund operierenden Gegnern zu tun. So auch in "Skyfall".
Es war nötig dass nach "Stirb an einem anderen Tag" endlich der nötige Cut kam. Der Film war einfach nur noch peinlich überzogen mit Technik "Schnick Schnack" und unglaubwürdiger Story. Mit den Craig-Filmen zog die menschliche Fehlbarkeit hinter der Figur ein was dazu führte dass man sich einfach mehr mit der Figur identifizieren kann.
Er wird zum Agent, verliebt sich unsterblich in eine Frau die im wieder genommen wird (CR), er zieht los um Blutrache zu üben und will einfach nurnoch Rache für seine verlorene Liebe (EQT) und nun (Skyfall) hat er die nötige "kühle" und "Distanz" die man von Bond kennt. der Agent der Dinge mit sich selbst ausmacht, Frau verschleißt, trinkt und eiskalt ist. Nur jetzt sieht man einfach dass diese Figur durch die Ereignisse "Narben" bekommen hat.
Ich gebe dem Film eine starke 8,5/ 10 mit Tendenz zur 9.
Q erinnert mich an Scarecrow aus Dark Knight, aber gefällt mir. Auch wenn er fast ZU jung ist.
Ob er nun der beste Bond-Film ist, kann ich noch nicht sagen, aber er ist auf jeden Fall ganz vorne mit dabei. Nur die Action ist wirklich etwas kurz gekommen.
goo.gl/Td6FL
Jo, der Song ist guter, alter Style - Tina Turner &. Co.! Wäre der Film nur auch so gut...
goo.gl/Td6FL
Das ist unter anderem auch was ich an Bond so mag. Ein Bond-Film, das ist für mich, der überzogene Superschurke mit abgehobenen Plänen, ein britischer Agent der immer einen guten Spruch auf den Lippen hat, eine "nette" weibliche Hauptrolle und jede Menge technischen Schnickschnack aus der Schmiede von Q. Die bierernsten und superrealistischen Bond-Filme von Craig waren deshalb nie so meins. Casino Royale hab ich mir angesehen. Viele Erinnerungen hab ich aber nicht mehr daran, der Film ließ mich ziemlich enttäuscht zurück. Ein Quantum Trost hab ich mir dann nicht mehr angesehen. Skyfall werde ich wohl wieder anschauen, auch wenn ich weiss, dass es nicht "mein" Bond ist, ist es wohl ein brauchbarer Agentenfilm.
Und mit diesem Satz ist wohl auch alles gesagt. Bei mir bleiben Connery, Moore und Brosnan oben auf und wenn es dann doch mal im vierten Craig-Bond einen Superschurken geben sollte, der die Welt beherrschen will und Craigs Auto transformiert sich oder entfesselt Miniguns und Raketen während Bond einen coolen, ironischen Spruch ablässt. Dann kann ich mit ihm als Bond-Darsteller immernoch frieden schließen.
Und ich finde, dass schon "Die Welt ist nicht genug" und "Stirb an einem anderen Tag" (grandioser Anfang) die Richtung für den Craig-Bond vorgegeben haben. Mehr Charakterisierung, usw.
Daher habe ich Casino Royale und Ein Quantum Trost auch noch nicht gesehen. Ich werde es aber nachholen, denn ich glaube, Skyfall könnte mich versöhnen.
zufall :d
Wie dem auch sei, die Filme passten sich stets am Geschmack des Mainstreams der jeweiligen
Wie dem auch sei, die Filme passten sich stets am Geschmack des Mainstreams der jeweiligen Epoche an. Daher wird jede Generation immer "seinen" Bond haben, und meistens ist das dann eben auch gleich der Lieblingsbond :-)
Da hast du wohl hundertprozentig Recht!
Aber ja wie gesagt diese Diskussion könnte man ewig führen da jeder seine eigene Meinung dazu hat^^.
Wie dem auch sei, die Filme passten sich stets am Geschmack des Mainstreams der jeweiligen Epoche an. Daher wird jede Generation immer "seinen" Bond haben, und meistens ist das dann eben auch gleich deren Lieblingsbond :-)
Letztlich hatte jede Bond-Ära ihre eigene Handschrift und das ist auch gut so. 24 mal Connery wäre
Letztlich hatte jede Bond-Ära ihre eigene Handschrift und das ist auch gut so. 24 mal Connery wäre mit der Zeit wohl etwas öde und ausgelutscht gewesen.
100% Zustimmung, und zum Glück darf es ja auch Geschmackssache sein, welches all dieser Bonds "der" Bond gewesen war/ist. Ich zum Beispiel kann nicht viel mit Connery anfangen, da jene Bondfilme für mich fast zu alt sind um noch gross mitzufiebern und der Bond, mit welchem ich aufgewachsen bin, nunmal Roger Moore ist ;-).
Die Phase T. Dalton habe ich i-wie übersprungen, Brosnan und Craig gefallen mir aber nichtsdestotrotz auch sehr sehr gut. Überhaupt finde ich, dass die Produzenten es immer geschafft haben, den passenden Darsteller zur jeweiligen Zeitepoche und -Film zu finden. Craig passt perfekt zum heutigen, knallharten Bond. Brosnan war der perfekte, aalglatte, typisch britische Bond der 90iger und frühen 20iger Jahre... usw. usf. ...
Glücklicherweise ist das ja nunmal Geschmackssache. Für mich ist Craig durchaus ein vollwertiger und glaubwürdiger Bond. Klar, Connery und Moore bleiben unerreicht. Aber Dalton und Brosnan steckt er locker in die Tasche. Lazenby lasse ich mal aussen vor. Der hatte ja nun nicht wirklich Zeit, seine Version von Bond zu etablieren. In dem einen Film fand ich ihn jedenfalls garnicht mal so schlecht.
Letztlich hatte jede Bond-Ära ihre eigene Handschrift und das ist auch gut so. 24 mal Connery wäre mit der Zeit wohl etwas öde und ausgelutscht gewesen.
Brosnan war ein guter Bond-
Brosnan war ein guter Bond-Darsteller, nur die Drehbücher waren unterirdisch(GoldenEye war gut). Abr rafft ja eh keiner von Euch was den FILMMYTHOS James Bond überhaupt ausmacht. Gibt leider nur noch "normale" Actionfilme, darunter zählen leider auch die mit Craig....
schwarze haare machen also den mythos bond aus... alles klar
Brosnan war ein guter Bond-Darsteller, nur die Drehbücher waren unterirdisch(GoldenEye war gut). Abr rafft ja eh keiner von Euch was den FILMMYTHOS James Bond überhaupt ausmacht. Gibt leider nur noch "normale" Actionfilme, darunter zählen leider auch die mit Craig....
Bond ist Bond ist Bond, egal wer ihn gespielt hat, meiner Ansicht nach.
Ich mag den "neuen" Bond weit mehr als den Mag Gyver haften Lady Killer.
Ich bleibe störrisch, unbelehrbar, altmodisch und melancholisch, wenn ich sage: James Bond ist tot.
ich mag den neuen bond deutlich lieber als die alten (insbesondere brosnan war eine katastrophe)
witzigerweise habe ich die letzten beiden bond filme mit meinem alten herrn zusammen im kino geguckt und das ganze hat sich als ganz nett erwiesen :)
(irgendwie ist bond fast eine art brückenschläger zwischen den generationen)
Ich bleibe störrisch, unbelehrbar, altmodisch und melancholisch, wenn ich sage: James Bond ist tot.
Kann ich nicht bestätigen. One-Liner und den ein oder anderen Witz gibt's natürlich, aber grundsätzlich ist das ein sehr ernster Bond-Film, dessen Finale von Ironie gar nicht weiter entfernt sein könnte.
Kleine Frage am Range: Craig gündete einst in einem Interview an, dass sein Bond in Skyfall nicht mehr ganz so bierernst sein würde wie in Quantum, sondern wieder etwas mehr von der Bond-typischen Selbstironie besitzen würde... stimmt das?