Pierce Brosnan gefiel sich als James Bond nicht und fühlte sich nach eigenen Angaben unsicher. In einem Gespräch mit der britischen Zeitung The Telegraph erklärte er, sich wie in einer Zeitschleife zwischen Sean Connery und Roger Moore gefühlt zu haben. Für ihn sei es schwer gewesen, das zu verstehen.

James Bond - Pierce Brosnan: Ich war kein guter James Bond

alle Bilderstrecken
Weitere Bilder zuJames Bond
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/2Bild 2/31/3
Pierce Brosnan fühlte sich als James Bond unwohl.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Die Gewalt sei nie echt und die Kraft des Mannes nie fühlbar gewesen. Stattdessen war alles sehr zahm und die Charakterisierung sehr oberflächlich gehalten. Das wiederum könne Brosnan zufolge aber auch an seiner eigenen Unsicherheit gelegen haben, diese Figur zu spielen.

Das sei auch der Grund gewesen, weshalb er sich seine eigenen Bond-Filme bisher niemals angesehen habe. Er fühlte sich nicht gut genug. Dennoch zeigt er sich dankbar für die Rolle, schließlich konnte er durch diese seine eigenen Filme und Ideen verwirklichen.

Aktuell zu sehen ist Pierce Brosnan in A Long Way Down mit Sam Neill, Aaron Paul, Imogen Poots und Toni Collette.

Der Schauspieler verkörperte den Kult-Agenten insgesamt viermal in James Bond 007: GoldenEye, James Bond 007: Der Morgen stirbt nie, James Bond 007: Die Welt ist nicht genug und James Bond 007: Stirb an einem anderen Tag.