Regisseur Timo Vuorensola will mit Iron Sky – The coming Race die Fortsetzung zu Iron Sky - Wir kommen in Frieden! auf den Weg bringen und lässt sich dafür von nordkoreanischen Soldatinnen verprügeln.

Zumindest für einen Trailer zur Crowdfunding-Kampagne, denn das Projekt soll auch diesmal wieder teilweise von den Fans finanziell unterstützt werden. Details zu dem Film sind bislang kaum bekannt, außer, dass die Story von Iron Sky 1 fortgeführt wird.

Auf was darf man also gefasst sein? Mars-Nazis statt Mond-Nazis? Jedenfalls will der Regisseur diesmal keine Kompromisse in Sachen Story und Gestaltung eingehen, was er für den ersten Teil tun musste. Gut möglich, dass er hier auf das politisch korrekte Ende abzielt.

Iron Sky 2 hingegen soll abgedrehter, düsterer und vor allem experimenteller ausfallen. Kurzum: "der aufregendste Sci-Fi-Film in diesem Jahrzehnt." Darüber hinaus verspricht man sich eine bessere Kontrolle über das Projekt, gerade was den Vertrieb angeht, mit dem man beim ersten Teil einige schlechte Erfahrungen machte.

150.000 Dollar will man über indiegogo.com einnehmen, die in die Erstellung eines kompletten Drehbuches, Produktionsplans sowie vier bis fünf Minuten umfassendes Promovideo gesteckt werden. Das gesamte Budget wird im Vergleich zu Iron Sky 1 um 5 Millionen Dollar mehr angesetzt: 15 Millionen.

Die Arbeiten an dem Drehbuch sollen schnellstmöglich beginnen, während für Mai 2014 das Promomaterial angedacht ist. 2015 schließlich könnten die Kameras anlaufen.

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