Iron Man etablierte das Marvel Cinematic Universe. Und Jeff Bridges lernte bei den Dreharbeiten eine wichtige Lektion. Welche, verriet er in der Actors on Actors-Reihe.

Iron Man - Warum der Film für Jeff Bridges eine anstrengende Erfahrung war

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Jeff Bridges als Obadiah Stane in Iron Man
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Jeff Bridges war in Regisseur Jon Favreaus Iron Man von 2008 ein derart charismatischer Gegenspieler für Robert Downey Jrs Tony Stark / Iron Man, dass man meinen könnte, dass die Dreharbeiten ein einziger Spaß für den brillianten Charakterdarsteller gewesen sein müssten. Pustekuchen, wie Bridges in Variety und PBSs Actors on Actors-Reihe enthüllte.

Ein Millionen Dollar teurer Studentenfilm

Brigdes, der 2010 mit dem Oscar für den Besten Hauptdarsteller in Crazy Heart ausgezeichnet wurde, bevorzugt es, bei Dreharbeiten vorbereitet zu sein. Und genau das war am Set zu Marvel Studios' erstem eigenen Studiofilm eben nicht der Fall.

"Es stellte sich heraus, dass wir viele Male - 10,12, 15 Mal - am Set erschienen sind, ohne zu wissen, was wir drehen werden", so der Mime. "Alle im Studio saßen herum, vertraten sich die Füße, schauten auf ihre Armbanduhren, während wir in meinem Wohnwagen saßen und an meinen Dialogen arbeiteten."

Nach einer Weile hatte er die für ihn richtige Herangehensweise an diesen doch recht chaotischen Dreh gefunden: "Ich habe mich innerlich angepasst. Und es lautete: 'Jeff, entspann dich, du bist in einem 200 Millionen Dollar teuren Studentenfilm. Hab Spaß, entspann dich."

Kaum zu glauben, dass bei all dem Chaos dennoch ein so guter Film herauskam, der das Fundament des Marvel Cinematic Universe darstellt.