Quentin Tarantinos lang erwartetes Weltkriegswerk „Inglourious Basterds“ wurde in Cannes vorgestellt. Wie gamona bereits berichtete, sind die Resonanzen unerwartet negativ ausgefallen. Anders als von Tarantino gewohnt, kam die Action im Film zu kurz. Dafür fühlten sich viele Zuschauer von den elenden langen Gesprächen gelangweilt. Generell wurde die Länge des Films bemängelt – mit 2 Stunden und 27 Minuten ist „Inglourious Basterds“ ein durchaus dicker Brocken.
Packt Quentin Tarantino tatsächlich noch 21 Minuten auf den Film rauf?Universal Pictures schlug daher Quentin Tarantino vor, die kürzende Schere anzusetzen, um ihn so zugänglicher zu machen. Die Reaktion hätte man eigentlich ahnen müssen. Quentin Tarantino antwortete trotzig, der Film habe mit 2 Stunden 27 Minuten die vertraglich festgelegte Länge von 2 Stunden und 48 Minuten sogar noch unterschritten, weswegen er keinen Grund sehe, den Film zu schneiden.
Besser noch: Anstatt den Film zu kürzen, spielt Tarantino mit dem Gedanken, 21 Minuten zurück zu holen, um so die vertragliche Höchstlänge voll auszureizen. So könnte es dann doch noch Maggie Cheung in die Kinofassung schaffen. Ihre Szenen fielen der Schnittschere zum Opfer. Scheinbar können auch Top-Regisseure trotzig sein...
Übrigens gibt es abseits aller kritischen Stimmen trotzdem etwas zu feiern: Christoph Waltz, der im Film den Nazi Hans Lauda spielt, wurde von der Jury des Cannes-Filmfestivals mit dem Preis für die beste männliche Hauptrolle ausgezeichnet. Ganz so schlecht wie behauptet, ist "Inglourious Basterds" also wohl doch nicht.





















sehe ich auch so - imemr das gegenteil machen, ist gut so ^^ (btw. keine ironie)
Ihr sagt schneide doch n bisle was weg is ja viel zu lang und
bäm haut der nochma was drauf so gehört sich das <3
Erinnern die sich nicht an z.b. Death Proof? Da ist so lange Zeit überhaupt nix passiert... man sind das alles heulsusen!