Die filmische Neuauflage von Dark Horse Comics' Hellboy wird laut Regisseur Neil Marshall so brutal und blutig wie nie zuvor. Und damit eine Rückkehr zu den Ursprüngen des Höllenburschen.

Der neue Hellboy wird brutal wie nie (Foto: Empire)

Neil Marshall ist ein Mann fürs Grobe. Der britische Filmemacher wurde bekannt durch den Werwolf-Reißer Dog Soldiers und zementierte seinen Ruf als Regisseur für blutige Streifen mit The Descent - Abgrund des Grauens, Doomsday - Tag der Rache und Centurion. Einen bleibenden Eindruck hinterließ er auch bei der von ihm inszenierten Episode The Watchers of the Wall bei Game of Thrones. Da versteht es sich eigentlich fast von selbst, dass seine Neuauflage von Hellboy ganz im Gegensatz zu den Filmen von Guillermo del Toro in Sachen Gewalt back to the roots gehen. Hauptdarsteller David Harbour ließ ja bereits wissen, dass hier ein erwachsenerer Ansatz verfolgt werden soll. "Es galt von Anfang an die Prämisse, 'Im Zweifel zurück zu den Ursprüngen'. Einiges von dem Zeug ist ziemlich krank", sagte Marshall nun in einem Interview. "Mehr Gewalt und blutiger. Uns waren die Hände in der Hinsicht nicht gebunden."

Neben David Harbour als Hellboy sind bislang auch Ian McShane als Professor Broom und Milla Jovovich als Blood Queen bestätigt für Regisseur Neil Marshalls Comicverfilmung. Daniel Dae Kim ist zudem in der Rolle des Major Ben Daimio zu sehen. Weiters sind Thomas Haden Church, Penelope Mitchell, Sophie Okonedo, Brian Gleeson und Sasha Lane mit von der Partie.

US-Kinostart für Hellboy ist der 19. April 2019.