Auf dem Special-Event zur kommenden Bluray- / DVD-Veröffentlichung von Guardians of the Galaxy sprach Regisseur James Gunn auch über die Avengers, und in welchem Zusammenhang die Guardians wohl zu ihnen stehen würden. Eines ist sicher: Gunns Guardians sind nicht dazu da, den Avengers zu dienen.

Guardians Of The Galaxy 2 - Regisseur James Gunn: Wir sind nicht dazu da, um den Avengers zu dienen

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Machen ihr eigenes Ding: Regisseur James Gunn und seine Crew
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Marvel Studios Präsident Kevin Feige soll ja laut den Aussagen einiger (u.a. der Russo-Brüder, Regisseure von Captain America 2 & 3) schon lange bevor man den Plan für das Marvel Cinematic Universe bis 2019 enthüllte, was einige wiederum als Reaktion auf Warner Bros. und DC Entertainments Enthüllung des DC-Universums bis 2020 ansehen, bereits gewusst haben, wie das gesamte Cinematic Universe von Marvel aussehen, welche Filme in welcher Reihenfolge auftauchen, und in welcher Beziehung sie zueinander stehen. Schlicht gesagt, alles ist bereits in Stein gemeißelt.

Den Gerüchten entsprechend sollen ja auch die Guardians of the Galaxy spätestens in The Avengers: Infinity War an der Seite der Avengers kämpfen. Doch darüber mache sich Gunn noch keine Gedanken, denn der Fokus liege bei ihm definitiv bei seinen Guardians und "sie sind nicht dazu da, den Avengers zu dienen."

"Ich mache mir richtig Gedanken um den Kosmos", so Gunn. "Ich mache mir oft Gedanken darüber, wohin sich die kosmischen Charaktere bewegen. Und ich denke nicht, dass es darum geht, sie zu sehr mit den Marvel-Helden von der Erde zu verwickeln. Ich denke nicht, dass es darum geht. Wir sind nicht hier, um dem Infinity War zu dienen. Wir sind nicht hier, um den Avengers zu dienen. Es geht wirklich um die Guardians, und wohin ihr Weg sie führt."

Es gebe seiner Meinung nach zwar viele Ähnlichkeiten mit dem gesamten Marvel Cinematic Universe, aber auch genug Unterschiede. So seien die Guardians auch düsterer und weniger "Good-Guys".