Chris Pratt sprach mit Fandango über seine Rolle des Star-Lord in James Gunns Marvel-Verfilmung Guardians of the Galaxy.

Guardians Of The Galaxy - Chris Pratt spricht über seine Rolle als Star-Lord

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Chris Pratt ist Star-Lord / Peter Quill
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Wenn im nächsten Jahr mit Guardians of the Galaxy die wahrscheinlich ungewöhnlichste Marvel-Verfilmung in die Kinos kommt, wird man auch Chris Pratt in einer ungewöhnlichen Rolle sehen dürfen. Ein Umstand, der auch Pratt nicht verborgen blieb.

"Ich war wirklich komplett in James' Händen", so Pratt. "Ich habe so etwas noch nie zuvor gemacht. So lernte ich schon früh, ihm zu vertrauen."

Auch wenn die Charaktere aus Guardians of the Galaxy alles andere als massentaugliche Superhelden sind und selbst Star-Lord, der vermeintlich normalste unter ihnen, keinen gewöhnlichen Zeitgenossen darstellt, hat es Pratt enorm gereizt, mitzuspielen.

"Allein die Tatsache, dass er Teil einer Marvel-Marke ist, reizte mich schon. Ich wurde engagiert, bevor man mir überhaupt erlaubte, das Drehbuch zu lesen, daher war es nicht etwa irgendwas an diesem speziellen Charakter, das mich dazu brachte, zu unterschreiben", versichert Pratt. "Die Tatsache, dass es ein Marvel-Streifen ist, reichte mir schon, um an Bord zu kommen."

Allerdings bereute er seine Entscheidung auch nicht. "Zugegeben, als ich das Drehbuch dann gelesen hatte, gab es soviele Dinge über die Charaktere, die ich liebte, und eine Sache ist die, dass er quasi ein Kind im Manne ist", fügt Pratt hinzu. "Er ist wie ein erwachsenes Kind. Und es gefällt mir, dass er einen falschen Sinn vom Draufgängertum hat. Tief in sich drin ist er einsam und verzweifelt. Aber nach außen hin tut er auf groß und hart und ich glaube nicht, dass er einen so guten Job darin verrichtet, die Leute glauben zu lassen, dass er nicht einfach nur ein verängstigtes kleines Kind ist."