Vor kurzem hat Paramount Pictures fünf kurze Teaser zu Regisseur Rupert Sanders' Ghost in the Shell-Verfilmung veröffentlicht. Nun liefert das Studio die Erklärung dazu.

Ghost in the Shell - Paramount Pictures erklärt die Bedeutung der krytischen Teaser

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"Was hab ich da grad gesehen!?"
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Habt ihr euch bei den fünf kurzen Teasern nicht auf gefragt, was sie zu bedeuten haben? Klar, Ghost in the Shell hat auch mehr Fragen aufgeworfen als Antworten geliefert und von daher passen die Teaser und das Design, das sie präsentierten, definitiv mehr als gut, aber was genau bezweckte Paramount Pictures beim Zuschauer hervorzurufen? Die Antworten hierzu liefert nun das Studio selbst.

Verwirrung erwünscht

In den USA liefen die Teaser im Fernsehen und tauchten völlig ohne Ankündigung zwischen anderen Werbespots beim Staffelfinale von Mr. Robot Staffel zwei auf, ohne Paramount-Logo und ohne Filmtitel. Fast wie ein Glitch / eine Störung also. Und genau das war auch die Absicht des Studios, wie Megan Colligan, President of Worldwide Distibution and Marketing bei Paramount Pictures, bestätigt.

"Das Tolle an Staffelpremieren und Staffelfinalen ist die Tatsache, dass sie wie Sport-Events sind - die Leute wollen sie sofort sehen. Aufgrund der wachsenden Bedeutung von sozialen Netzwerken gibt es die Angst, etwas zu verpassen oder gespoilert zu werden. Wir wussten, dass wir durch das Finale bei Mr. Robot einen zusätzlichen Boost an Leuten erhalten würden, die es über soziale Netzwerke teilen", erklärt Colligan.

"Ghost in the Shell ist ein Film über Störungen und Technologie, das hat ganz gut zur Thematik von Mr. Robot gepasst", so Rebecca Mall, Co-President Domestic Marketing bei Paramount Pictures.

Der Leitgedanke bei den Teasern war der, dass man der Vorlage von Masamune Shirow Rechnung tragen wollte. "Wir brauchten einen Launch, der einzigartig wie originell war, ganz genauso wie die Vorlage. Ihr werdet schon bald mehr über die Störung erfahren, sie ist eine der wichtigsten Elemente in der Geschichte des Films. Daher war es wichtig, die ersten Werbespots zum Film als eine Störung zu präsentieren und nicht auf eine traditionelle Art und Weise", so Colligan.

Auch in nächster Zeit sehen es die Pläne nicht vor, einen handfesten Trailer zu veröffentlichen, wie Colligan bestätigt. Man wolle noch eine Weile mit der Idee dieser Glitches arbeiten. Man darf also gespannt sein, was sich das Studio als Nächstes einfallen lässt.

Haben euch die Teaser neugierig gemacht?

Ghost in the Shell startet voraussichtlich am 3. März 2017 in den Kinos.

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