Gerade in den letzten Jahren bekleckert man sich in Hollywood nicht mit Ruhm. Die Remake-Mania ist in vollem Gange und selbst die obskursten Filme werden noch mit einer neuen Version versehen, weil man glaubt, eine nicht bis kaum existente Fan-Basis des Originals hätte darauf gewartet. Ganz zu schweigen von jenen Zuschauern, die nur den Namen des Originals kennen und neugierig werden.
Das haut bei einem „Texas Chainsaw Massacre“ hin, verfängt bei einem „Prom Night“ aber schon nicht mehr. Wir haben für euch die unserer Meinung zehn miesesten Remakes aller Zeiten zusammengestellt.
10. Japan-Horror
Den zehnten Platz teilen sich eine ganze Reihe illustrer Schrottfilme, die allesamt eines gemein haben: Sie sind ein englischsprachiges Update eines japanischen Films. War „The Ring“ in der US-Version tatsächlich noch gut und „The Grudge“ zumindest gruselig, so sind „Shutter“, „The Eye“, „Tödlicher Anruf“, „Dark Water“ und die „Ring“- und „Grudge“-Sequels alle erbärmlich langweilig.
Genug mit den Gruselmädchen mit der bleichen Haut und den schwarzen langen Haaren. Die nerven ja sogar schon im echten J-Horror, da brauchen wir nicht auch noch halbgare Remakes, die ein Grausen bieten, das unserem Kulturkreis ohnehin fern ist. Kleine Grusel-Mädchen. Also bitte…
























Klingt interessant, ich denke jetzt werd ich mir den mal rein zum Spaß ansehen, lässt sich sonst schwer beurteilen :D Danke trotzdem für die Aufklärung!
Das Remake mit Vinny Jones war trotzdem gut ;) Das mit Adam Sandler und Chris Rock nicht! :D
Mean Machine ist doch selber ein Remake von einem amerikanischen Film.
Drive?
Allerdings ist es leider auch ne Tatsache, dass man in Hollywood in den
Allerdings ist es leider auch ne Tatsache, dass man in Hollywood in den letzten Jahrzehnten mehr daran interesssiert war, Filme zu produzieren die rein darauf ausgelegt waren, Geld durch PP (Product Placements) zu verdienen. Das ging los, als die Studios in den 70ern immer weiter in die roten Zahlen gerutscht sind und daraufhin von Firmen und Banken gekauft wurden, die Filme als reine Investitionsobjekte sehen und kein Interesse an der künstlerischen Aussage eines Films haben oder das das Medium Film auch mal gegen die aktuelle Politik schiessen darf. In Hollywood gibt es mittlerweile nur noch politisch korrekte, glattgebügelte, unsozialkritsche und nur auf Geldverdienen ausgelegte Seifenopern in Spielfilmlänge. Ausserdem ist es schon Jahre her das mal wieder ein Film rauskam der einfach mal was neues war und kein Prequel oder Verfilmung eines Buches, Comics, Viedeospiels oder die Krönung SPIELZEUG. Was mich angeht sind die grossen Zeiten des Hollywoodfilms vorbei. Das selbe gilt für das amerikanische Fernsehen, dass ja maßgeblich von Hollywood mitgestaltet wird.
Im Kino läuft wirklich ziemlich wenig neues, der letzte geniale Film der mir auf Anhieb einfällt war Inception, aber das Amerikanische Fernsehen hat derzeit ein paar wirklich geniale Serien abseits des Mainstreams zu bitten, z.B. Dexter, A Game of Thrones oder auch Californication
Planet der Affen: Prevolution fand ich ziemlich gut, während die alten Fortsetzungen von Planet der Affen ganz fiese Grütze waren.
The Departed hat mich ebenfalls sehr gut unterhalten.
Bei Ocean's Eleven fand ich die Frischzellenkur ebenfalls gelungen.
Hier noch ein paar weitere dunkle Schatten der jüngeren Remake-Geschichte:
Nihgtmare on Elm Street und Freitag der 13. Remake - Ok, Friday13th war nie eine epische Reihe und eigentlich hohl, aber das Remake hat keiner verdient. Freddy war früher cool, witzig und gruselig. Das Remake ist belanglos, obwohl sich Freddy Darsteller Jackie Earle Haley sogar bemüht, zu retten was zu retten ist.
Night of the Living Dead 3D - Kennt wohl keiner, aber *heul*, das Original war so klasse und das Remake unterirdisch schlecht. =(
In 80 Tagen um die Welt - Das Original hatte Charme, das Remake war ein auf Jackie Chan zugeschnittenes, zusammenhangloses Müllwerk, bei dem alle bis auf den den kloppenden Diener zu Randfiguren degradiert wurden.
Ist nicht so, dass dich einer zwingen würde, jeden Artikel zu lesen. Manch andere freuen sich, wenn neue Artikel eingestellt werden.
...erinnert mich an Mean Machine mit Vinny "The Axe" Jones, da musste man ja ne adaptive US-Version mit Adam Sandler und Football machen... teilweise waren die Dialoge 1:1 kopiert, so schlecht :D
Das ist wohl etwas
Das ist wohl etwas engstirnig. Ich finde zumindest das die besten Filme aus Hollywood kommen. Natürlich gibt es hier und da mal sehr gute Filme aus anderen Ländern, aber der Großteil kommt nunmal leider aus den USA.
Bei dir meine ich nur ein "früher war alles besser" raus zu lesen, was teilweise stimmen mag, aber stumme schwarz/weiß filme sind halt nichtmehr der Stand der Technik
Geb ich dir soweit recht.
Allerdings ist es leider auch ne Tatsache, dass man in Hollywood in den letzten Jahrzehnten mehr daran interesssiert war, Filme zu produzieren die rein darauf ausgelegt waren, Geld durch PP (Product Placements) zu verdienen. Das ging los, als die Studios in den 70ern immer weiter in die roten Zahlen gerutscht sind und daraufhin von Firmen und Banken gekauft wurden, die Filme als reine Investitionsobjekte sehen und kein Interesse an der künstlerischen Aussage eines Films haben oder das das Medium Film auch mal gegen die aktuelle Politik schiessen darf. In Hollywood gibt es mittlerweile nur noch politisch korrekte, glattgebügelte, unsozialkritsche und nur auf Geldverdienen ausgelegte Seifenopern in Spielfilmlänge. Ausserdem ist es schon Jahre her das mal wieder ein Film rauskam der einfach mal was neues war und kein Prequel oder Verfilmung eines Buches, Comics, Viedeospiels oder die Krönung SPIELZEUG. Was mich angeht sind die grossen Zeiten des Hollywoodfilms vorbei. Das selbe gilt für das amerikanische Fernsehen, dass ja maßgeblich von Hollywood mitgestaltet wird.
Das ist wohl etwas engstirnig. Ich finde zumindest das die besten Filme aus Hollywood kommen. Natürlich gibt es hier und da mal sehr gute Filme aus anderen Ländern, aber der Großteil kommt nunmal leider aus den USA.
Bei dir meine ich nur ein "früher war alles besser" raus zu lesen, was teilweise stimmen mag, aber stumme schwarz/weiß filme sind halt nichtmehr der Stand der Technik
Falsch!
Der US-Film entstand an der Ostküste - Hollywood war die Antwort auf das Edison-Patent, das die Produktion und Aufführung als gottgegebenes Recht ansah und Herrn Edison sehr reich machte.
Wobei weder die Filme der Ost- noch der Westküste der USA an die guten Filme aus der selben Epoche in Europa heranreichten.
Stimmt, ist ja auch nicht die Hauptstadt des Films. :D
Ich würde mal behaupten Hollywood ist die Geburtstätte des Films ;)
Und da hier kurz noch "Running Man" erwähnt wurde wollte ich nur noch mal loswerden, dass ich ihn für einen der schlechtesten Filme überhaupt halte(meine Meinung). Hab ihn vor kurzem erst im Fernsehen gesehen, keine Ahnung ob geschnitten oder nicht, das was ich sah war untererster Rotz...