Früher war nicht alles besser, aber für Drehbuchautoren einfacher. Wenn man die Opfer in eine abgelegene Location bringt, wo der Killer (wahlweise auch Zombies, Dämonen, Aliens oder ähnliches) sie einem nach dem anderen ausnehmen kann, dann musste man sich nicht überlegen, wie man die Figuren samt und sonders isoliert. War man 1980 im Wald, in Katakomben oder ähnlich ansprechenden Orten unterwegs, dann war man praktisch am Arsch der Welt.

Heutzutage hat Hinz und Kunz ein Handy parat, mit dem man Hilfe rufen kann. Darum gibt es kaum noch einen Horrorfilm, in dem a.) kein Empfang vorhanden ist, b.) die Leute zu dumm sind, das Handy zu benutzen oder c.) es kaputtgemacht wird.

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