Der „Last Scare“ war mal was Cooles, damals in den 70er Jahren, als Brian DePalma ihn in „Carrie – Des Satans jüngste Tochter“ etablierte. Seitdem hat jeder noch so räudige Horrorfilm das kopiert (immer in der Hoffnung, damit auch gleich noch ein Sequel vorzubereiten). Heutzutage weiß man, dass der Killer eh immer wieder kommt. Es ist nicht tot, was ewig lebt, bis dass die Zeit den Tod besiegt. Das wusste schon H.P. Lovecraft. Der meinte aber coole uralte böse Gottheiten, nicht Wald-und-Wiesen-Slasher.

3. Der schleichende Tod

Was haben Michael Myers, Jason Voorhees und andere Slasher-Killer gemein? Sie sind groß, breit, tödlich, aber auch saumäßig langsam. Hat schon mal jemand Michael laufen gesehen? Oder Jason, wie er aus der Puste kommt? Nö, denn Killer dieses Schlags reißen sich kein Bein aus (anderen aber schon). Dennoch schaffen sie es, mit den davonlaufenden Opfern Schritt zu halten (Punkt 6 hilft dabei jedoch…).

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