Fonzy - Infos

Französisches Remake der kanadischen Komödie „Starbuck“.

José Garcia spielt im Film den ewigen Junggesellen Diego Costa, der sich aufführt, wie es sich für einen Junggesellen gehört. Verantwortung? Pläne für die Zukunft? - Alles nichts für den Lebemann, der nie um einen flotten Spruch verlegen ist und auch immer noch sehr charmant sein kann, wenn er denn motiviert ist. Mit seinen Freunde genießt er so sein freies Leben. Doch der schnöde Spaß sollte früher oder später zu einem unerwarteten Ende kommen:

Er gibt sich mit wenig zufrieden und hat sich mit seinem kleinen Job arrangiert, Fische im Laden seiner Familie an den Mann zu bringen, den er schon seit einigen Jahren verfolgt. Als er erfahren muss, dass seine Freundin Elsa (Audrey Fleurot) schwanger geworden ist, schlägt die Situation über ihm zusammen und er ist von allem ziemlich überfordert. Doch bei diesem Schicksalsschlag, der sich so gar nicht in das ungezügelte Leben des Träumers einfügen will, bleibt es nicht.

Wie aus heiterem Himmel bekommt Diego Besuch von einem Anwalt - sicher der letzte Gast, mit der der unreife Mann gerechnet hat. Aber was noch überraschender als der Besuch ist, ist der Grund für ebendiesen. Costa hat als junger Mann fortwährend Sperma gespendet. Satte 533 Mal wurde sein Samen nun benutzt, um ein Kind zu zeugen. 533 Kinder, die alle denselben Vater haben. 142 dieser kleinen oder mittelgroßen oder manchmal sogar erwachsenen Racker wollen „Fonzy“ - so der Spenderspitzname von Diego - nun kennenlernen.

Das Gesetz gibt den Kindern recht - sie dürfen Fonzy kennenlernen. Was soll Diego tun? Er kann nicht Vater für 142 Kinder gleichzeitig sein. Er kann aber auch nicht alle verleugnen, schließlich hat er auch irgendwie Interesse an dem, was aus seinem Erbgut so gemacht wurde.

Diego beginnt, seine Kinder Stück für Stück kennenzulernen. Doch kontrolliert ist dabei gar nichts. Das ganze mündet in ein riesiges Chaos mit viel Tränen, Gelächter und Hoffnung für alle Beteiligten.

Nationalität: Frankreich

Fonzy - Trailer in Originalsprache