Wie die New York Times berichtet, soll das Ende des Pixar-Streifens Findet Dorie wegen der kontroversen US-Dokumentation Blackfish geändert werden. Regisseurin Gabriela Cowperthwaite greift darin den im Freizeitpark SeaWorld in Orlando lebenden Orca Tilikum auf, der drei Menschen getötet haben soll.

In der Doku wird auf die schlechten Lebensbedingungen der Wale hingewiesen, die durch die nicht artgerechte Haltung seelische Störungen davontragen können. Das löste in den USA eine hitzige Debatte aus, der sich offenbar auch Pixar nicht entziehen kann.

Denn am Ende von Findet Dorie soll es in einen dieser maritimen Freizeitparks gehen, wo die Fischdame auf einen befreundeten Wal trifft. Entsprechend will man dies nun abändern, was wohl bedeuten könnte, dass dieser Part möglicherweise komplett gestrichen wird.

Da sich das Projekt noch in einer relativ frühen Phase befindet und der Film hierzulande erst Anfang Dezember 2015 starten soll, sind solche Änderungen sicherlich noch zu verschmerzen. Offiziell dazu geäußert haben sich Disney und Pixar bislang noch nicht.

Zuletzt wurde bekannt gegeben, dass Diane Keaton (Big Wedding) und Eugene Levy (American Pie) Dorys Eltern vertonen werden.