"Ähnlich amüsant wie die Vorgänger, reiht auch der vierte „Final Destination“-Film einen kreativen Mordeinfall an den nächsten – nicht mehr und nicht weniger." - Rajko Burchardt

Der Tod macht also weiterhin munter Jagd auf unschuldige Teenies. Das ist in 3D nicht gerade sinnvoller, aber durchaus spaßiger als im dritten Film der Serie, der sich sonst ungefähr auf einem Niveau mit dieser Fortsetzung bewegt. Wenn man den möglichst einfallsreichen Einsatz illustrer Goreeinlagen als die Essenz der Reihe begreifen möchte, ist „Final Destination 4“ zweifellos veritables Genrehandwerk: Man bekommt, was man will. Und was man erwartet.

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