Schauspieler Charlie Hunnam erklärte in einem Interview, warum er den Cast von Shades of Grey - Geheimes Verlangen wirklich verlassen hat. So lag es nicht an kreativen Differenzen, sondern an einem Nervenzusammenbruch.

Fifty Shades of Grey - Warum Charlie Hunnam den Cast von Shades of Grey wirklich verließ

alle Bilderstrecken
Weitere Bilder zuFifty Shades of Grey
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/2Bild 42/431/43
Charlie Hunnam wurde durch Jamie Dorman ersetzt
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Als die Produzenten bekannt gaben, dass Charlie Hunnam in die Rolle des Christian Grey in der Romanverfilmung Shades of Grey - Geheimes Verlangen schlüpfen werde, gab es einen Aufruhr unter fanatischen Fans. Allgemein waren sie der Meinung, weder Charlie Hunnam noch Anastasia Steele Darstellerin Dakota Johnson wären ideal für die Rollen. Es wurde gar eine Petition ins Leben gerufen, die gut 70.000 Fans unterschrieben, um ihrer Forderung nach Ersatz Nachdruck zu verleihen.

Zwei Monate später verließ Hunnam das Projekt schon wieder. Damals gab es Gerüchte um kreative Differenzen bzw. eine zu niedrige Gage. In einem Interview mit Moviefone stellte Hunnam nun klar, dass keines der Gründe zutrifft. Stattdessen war es eher so, dass er aufgrund seines vollen Terminkalenders mit Verpflichtungen für verschiedene Projekte kaum Zeit gehabt hätte.

So hätte er gleich nach Sons of Anarchy zum Set von Shades of Grey - Geheimes Verlangen jetten müssen, um danach sofort zum Set von Crimson Peak zu eilen. Und dazwischen kam auch noch die Promotour zu Pacific Rim. Dadurch erhielt er eine Art Nervenzusammenbruch. Er habe sich richtig darüber geärgert, nicht Christian Grey spielen zu können, aber es war zeitlich wohl einfach nicht mehr drin gewesen. Zudem erwähnte Hunnam, dass er nicht so ohne Weiteres von Jax Treller aus Sons of Anarchy auf Christian Grey für Shades of Grey - Geheimes Verlangen hätte umschalten können.