Regisseur James Wans Fast and Furious-Einstand ist ein voller Erfolg. Gleich am Startwochenende konnten weltweit satte 384 Millionen Dollar eingenommen und die bisherigen Prognosen sogar übertroffen werden. Ein Rekord für die Adrenalinreihe.

Fast and Furious 7 - Rekordwochenende: Rund 384 Millionen Dollar weltweit am Startwochenende

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Die glorreichen Sieben in doppelter Hinsicht
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Fast and Furious 7 übertrifft selbst die kühnsten Erwartungen. Nachdem zunächst von potentiellen 115 Millionen Dollar am Startwochenende für den nordamerikanischen Markt ausgegangen wurde, konnten selbst diese optimistischen Erwartungen übertroffen werden. Tatsächlich spielte Regisseur James Wans Fast and Furious-Einstand satte 143 Millionen Dollar ein. Zusammen mit dem Einspielergebnis aus aller Welt in Höhe von über 240 Millionen Dollar ergibt sich für das Startwochenende ein phänomenaler Wert von knapp 384 Millionen Dollar allein am ersten Wochenende.

Damit hat Fast and Furious 7 den bisherigen US-Rekordstart in einem April, gehalten von Captain America: The Return of the First Avenger in Höhe von 95 Millionen Dollar um Längen gebrochen. Auch der bisherige Rekord in der eigenen Reihe von Fast and Furious 6 in Höhe von 97 Millionen Dollar konnte locker eingestellt werden.

Dabei ist der Film in wichtigen Märkten wie Russland, Japan und vor allem im zweitwichtigsten Markt China noch gar nicht gestartet. Dort konnten Filme wie Transformers - Die Ära des Untergangs schon mehr einnehmen als in den USA selbst. Man darf also gespannt sein, wieviel der Film noch einnehmen wird. Sicher dürfte sein, dass die Grenze von über einer Milliarde Dollar erstmals von einem herkömmlichen Actionfilm ohne Fantasy- und Si-Fi-Elementen oder Piraten überschritten werden kann.

Den Erfolg kann man sicher auch darauf zurückführen, dass es den letzten Leinwandauftritt des verstorbenen Paul Walkers darstellt. Zudem kennt die Reihe seit Fast Five nur noch die Steigerung nach oben, was Einnahmen und auch waghalsige Stunts angeht. Vin Diesel sprach auch bereits über den achten Teil, der in New York spielen soll und in dem Kurt Russell eine wesentlich größere, wichtigere Rolle spielen wird. Tatsächlich sei sein Charakter nur wegen den Geschehnissen nach Fast and Furious 7 überhaupt erst dabei, was auf eine größere Story hindeutet und laut Diesel mit Fast and Furious 7 eine neue Trilogie darstellen soll. "Ich denke bei diesen Filmen immer mehrere Filme im Voraus", so Diesel. "Kurt Russell ist bei diesem Film dabei, aber wir haben ihn eigentlich für eine Geschichte angeheuert, die nach dieser hier stattfinden wird - in New York."

Was sich im sechsten Teil der Fast and Furious-Reihe bereits angekündigt hat, wird für die Familie von Dom Toretto (Vin Diesel) nun zum bitteren Ernst. Der Bruder von Owen (Luke Evans), Ian Shaw (Jason Statham), sinnt auf Rache und das erste Mal seit Anbeginn der Filmreihe, wird die Truppe um Mia (Jordana Brewster) und Brian (Paul Walker) direkt angegriffen. Als erstes tötet er Han (Sung Kang), doch die anderen Mitglieder sollen schnell folgen.