Der Tod von Paul Walker im vergangenen Jahr sorgte laut The Hollywood Reporter für eine deutliche Erhöhung des Budgets von Fast & Furious 7 - bestätigt wurde dies aber nicht. Ursprünglich sollte der Film 200 Millionen US-Dollar kosten, inzwischen liegt das Budget bei 250 Millionen.

Fast and Furious 7 - Paul Walkers Tod erhöht Budget um 50 Mio. Dollar

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Entsprechend versucht Universal Pictures nun auch, die 50 Millionen Dollar von der Versicherungsanstalt Fireman's Funds zurückzubekommen. Sollte das der Fall sein, würde es sich dabei um den größten Betrag handeln, der jemals ausgezahlt wurde.

Den Rekord hält bislang der Film Wagon East!, für den die Macher nach John Candys Tod während der Dreharbeiten 20 Millionen Dollar erhielten. Ein Knöchelbruch von Robert Downey Jr. während der Dreharbeiten von Iron Man 3 sorgte ebenso für volle Kassen: 15 Millionen Dollar.

Die 50 Millionen Dollar für Fast & Furious 7 setzen sich aus mehreren Teilen zusammen. Dazu gehört natürlich der Ausfall der Dreharbeiten - ein Tag würde 250.000 Dollar kosten. Allerdings ist auch der Einsatz von CGI sehr teuer, vor allem aufgrund der Technik und Dreharbeiten.

Paul Walker wird bekanntlich von seinen beiden Brüdern Cody und Caleb vertreten. Dabei werden Caleb die Gestik sowie Statur und Cody Pauls Augen auf die Leinwand bringen. Unterdessen wird noch ein Schauspieler für die eigentliche Performance einspringen.

Das Drehverfahren ist kompliziert und sehr aufwendig, müssen die Szenen doch jeweils dreimal gedreht werden. Neben der Hauptkamera sind zudem währenddessen drei zusätzliche Kameras mit im Geschehen dabei - all das muss dann passend mit dem Computer und Pauls Gesicht zusammengefügt werden.