Das Reboot der Fantastic Four-Reihe soll laut Drehbuchautor Simon Kinberg extrem düster, aber auch geerdet sein. Aufgrund einiger Änderungen befürchten Fans bereits das Schlimmste. Doch die offizielle Synopsis liest sich schon wieder konventioneller.

Fantastic Four - Hier ist die Synopsis zu Josh Tranks Reboot

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/14Bild 22/351/35
Mit was für Änderungen müssen Fans der Reihe noch rechnen?
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

The Fantastic Four, die zeitgemäße Neuinterpretation von Marvels originalem und langlebigsten Superhelden-Team konzentriert sich auf vier junge Außenseiter, die in ein alternatives und gefährliches Universum teleportiert werden, das ihre physische Form auf erschreckende Weise verändert. Ihrem bisherigen Leben unwiderruflich beraubt, muss das Team seine neuen und erschreckenden Fähigkeiten nutzen, und zusammenarbeiten, um die Erde vor einem früheren Freund zu schützen, der zum Feind geworden ist.

So weit so gut, klingt doch überwiegend genauso wie man es gewohnt war, bis auf die Teleportation vielleicht. Die letzten Informationen zum Film waren da eher entmutigend für Fans. Schauspieler Miles Teller, der Reed Richards / Mr. Fantastic spielen wird, teilte zwar mit, dass man das Material und die Charaktere respektieren wolle, dennoch muss man sich fragen, was sich die Filmemacher dabei gedacht haben, als sie Victor Von Doom in Victor Domashev umbenannten. Schlimmer noch, Toby Kebell erzählte davon, was er nun macht. "In unserer Geschichte heißt er Victor Domashev, nicht Victor Von Doom", so Kebbell. "Und, ich bin mir sicher, die schicken mich dafür ins Gefängnis, ich bin ein Programmierer. Ein ziemlich antisozialer Programmierer. Und auf Blogs nenne ich mich Doom."

Fantastic Four soll am 18. Juni 2015 in den Kinos starten.