In einem Interview sprach Toby Kebbell, der in Regisseur Josh Tranks Reboot von Fantastic Four in die Rolle von Doctor Doom schlüpfen wird, dass eben jener Bösewicht eine komplett neue Origin-Story und einen neuen Nachnamen erhalten wird.

Fantastic Four - Doctor Doom erhält im Reboot neuen Ursprung und neuen Nachnamen

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Der neue Doctor Doom hört nicht mehr auf den Namen Von Doom
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Die Macher des Reboots zu Fantastic Four machen tatsächlich ernst. Schon Drehbuchautor Simon Kinberg ließ durchscheinen, dass sich das Reboot grundlegend von den alten 'Bernd Eichinger'-Produktionen von 2005 und 2007 unterscheiden werde. Schauspieler Miles Teller, der Reed Richards / Mr. Fantastic spielen wird, teilte zudem mit, dass man die Charaktere und das Material und die Geschichte respektiere.

Doch bei dieser Meldung dürften die beinharten Fans sicher auf die Barrikaden steigen. So teilte Toby Kebbell, der Doctor Doom verkörpern wird, mit, dass man dem Bösewichten eine völlig neue Origin-Story verpasst habe. Mehr noch, er trägt nicht einmal mehr den Nachnamen Von Doom.

"In unserer Geschichte heißt er Victor Domashev, nicht Victor Von Doom", so Kebbell. "Und, ich bin mir sicher, die schicken mich dafür ins Gefängnis, ich bin ein Programmierer. Ein ziemlich antisozialer Programmierer. Und auf Blogs nenne ich mich Doom."

Ein antisozialer Programmierer, der bloggt, das klingt dann auch nicht mehr nach einem Führer des fiktiven osteuropäischen Landes Latveria. Doch dieser Doctor Doom passe auch wesentlich besser in das Reboot von Chronicle-Regisseur , das schließlich düster, aber auch geerdet sein soll.