Die Vorlage gilt unter Fans der asiatischen Zeichentrick-Kost als Legende: Dragonball, die Geschichte eines kleinen Jungen mit Affenschwanz, der zum mächtigsten aller Krieger heranwächst, begeisterte Ende der Neunziger Millionen. Die Manga-Vorlage kratz nur knapp an der 10000 Seiten-Marke, die TV-Serie umfasst unzählige Staffeln und ins Kino (bzw. auf DVD) schafften es bisher ganze 17 Filme.
Klar, dass angesichts derart finanzkräftiger Potenz in Hollywood bereits seit Jahren die Äuglein freudig strahlen. Geklappt hat es mit der Realverfilmung erst jetzt – Jahre nach dem Abschluss der Mangaserie. Doch lieber spät als nie, das Taschengeld kann man den Fans schließlich auch heute noch aus der Hose ziehen. Warum gerade die aber lieber zu Hause bleiben, verrät unsere Filmkritik.
Kame-hame-ha-ch lass ma': Stümperhaftes Profit-Produkt, das auf seine Fans pfeift und von diesen hoffentlich die Retour-Kutsche bekommt.FazitAls ihm sein Großvater ein mystisches Artefakt namens „Dragonball“ überreicht, wird der junge Son Goku auf einen Schlag aus seinem normalen Leben gerissen. Der teuflische Piccolo, ein außerirdischer mit Weltenzerstörer-Ambitionen, will dieses Artefakt und tötet alle, die sich ihm in den Weg stellen. Goku nimmt mit seinen Freunden Bulma, Yamchu und Muten Roshi den Kampf auf.
Die tollen Kampfszenen der Vorlage zeigt der Kinofilm beinahe gar nicht.Bei „Dragonball Evolution“ stellt sich – mehr noch als bei vielen anderen Filmumsetzungen – erneut die elementare Frage, nach Sinn und Zweck einer Kinoversion. Sicher, als Manga und Anime hat „Dragonball“ nachweislich funktioniert, gerade weil der stark überdrehte Humor zu den Zeichnungen passte. Auf der großen Leinwand allerdings wirkt das Geschehen völlig fehl am Platz.
Wenn gestandene Schauspielgrößen ala Chow Yun-Fat (immerhin eine Ikone in Asien) wie aufgescheuchte Hühner durchs Bild springen und dabei Grimassen ziehen, die selbst Jim Carrey zu peinlich wären, dann ist selbst der härteste Filmfan geneigt, in der Hirnchirurgie durchzuklingeln. Muten Roshi war zwar auch in der Comicvorlage ein ziemlicher Spinner, als Realverfilmung funktionieren solche Blödeleien aber nicht mal im Ansatz.
Traurig: Chow Yun-Fat gibt in "Dragonball" den hysterischen Pausenclown.Die angesprochene Szene ist denn auch nur eine von vielen im sagenhaft umfangreichen Spinnerspektrum dieser Quatschgranate. Der komplett unterforderte (oder unfähige?) Cast stümpert sich von einer Szene in die nächste, rattert sinnentleerte Dialoge am Fließband herunter und glänzt im besten Fall gerade so durch Anwesenheit. Und das Drehbuch – das verkauft seine zahlenden Endkonsumenten glatt für doof.
Regie: James WongGenre:Fantasy, Abenteuer, Action, ComicverfilmungFilmstart: Darsteller:Chow Yun-Fat, James Marsters, Justin Chatwin
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Der Endkampf war einfach enttäuschend =(
Finde nicht, dass es sich dafür lohnt ins Kino zu gehen.
Kenne Dragonball auch von klein auf und bin super enttäuscht.
Ich habe schon damit gerechnet, dass vieles vom Manga abweicht, aber sooooooooo sehr?!?!
Naja, man kann ihn schauen, aber ich schaue ihn sicher kein zweites Mal :(
ich komme gerade vom kino, und muss sagen, das der film nicht so schlecht ist, wie hier im test dargestellt ist. Ich finde es ist ein guter fantasy-film. Klar gibt es kaum parallelen zu den manga. Aber leute der manga ist über 30 jahre alt und ich fand den film gut an die heutige zeit angepasst. Was leicht störend war ist das manche Effekte recht schlecht aussahen oder man den typische greenscreen sah.
Aber meine meinung ist gut, ich habe wesentlich schlechtere film schon im kino gesehen, und ich gehe sehr oft ins kino. Ich sage nur "knowing" an sich guter film, aber wo die letzten 15 den film total ist lächerliche ziehen.
Bis denn denn
Vieles ist zwar schon bedrückend simpel und erklärungsfrei nur irgendwie im Film vorgekommen. Aber ganz ehrlich... Wer sich als Indiana Jones-Fan den 4. Teil im Kino angesehen hat. Konnte auch nur mit Hintergrund wissen bei vielen Szenen lachen. Mittlerweile issses doch so, dass man bei den meisten Filmen eine vom Regisseur aufgezeigte Szene selbst zu ende denken muss, damit alles einen Sinn ergibt.
Also mein Tipp, wenn ihr den Film sehen wollt ihr aber kein Studentenkino in der Nähe habt, bei dem ihr nur 3€ Eintritt zahlt: Wartet bis der Film in einer Videothek eures vertrauens erhältlich is, und macht euch dann nen gemütlichen B-Movie-Abend mit Freunden für wenig Geld. Zu lachen gibts immer was. Egal ob "mit", oder "über" den Film
Ach ja... Nur schade dass Jin Du Jun, Red Ribbon, oder Meister Quitte nicht im Film vorkommen... Bleibt abzuwarten, ob es nicht in 15 Jahren ein Re-ReMake als 8 Stunden-Trilogie davon gibt
Ich hab damals alle DB / DBZ Bücher gelesen und wenn man nicht mit zuuu hohen Erwartungen und das ganze mit etwas Humor nimmt, dann is der eigentlich ganz witzig =)
6/10
Les ich richtig??? EINE Flasche Bier? xDDDDD
Da brauchst en kompletten Weinkeller um dir des anzutun xD
er wird der vorlage nur in einem gerecht: die namen.
alles andere hat mit dragonball so viel zu tun wie die gesangskünste eines daniel kübelköck mit denen eines pavarotti. es gibt viele japanische realverfilmungen von manga und anime( ->live action), und viele sind mindestens ebenbürtig mit der vorlage, einige sogar besser.
aus DB dann noch einen Teenie film zu machen(anfangs jedenfalls) kann man noch irgendwie durchgehen lassen - aber piccolo so aussehen zu lassen schmerzt im herzen des kenners einfach nur.
hollywood soll das filme machen endlich lassen, kommt eh nix mehr gscheits außer pre- und sequels und reboots..
Der Anime war genial. Hab ich sehr gern gesehen. Aber die Real-Verfilmung... Rotz für geistig Schwache.
Habta Runtergeladen wa? xDDDDD ... Der kommt erst heute ins Kino ROFLMAT
Es ist nicht der Megahit, aber angenehm zu schauen.
"Meiner Meinung nach war der einzige richtig gute Anime-"Groß"-Film seinerzeit Ghost in the Shell."
Den habe ich letztens gesehen, da er immer gehyped wurde, Fazit: pseudophilosophischer langweiliger Anime.
Er war eben gehyped, aber nicht qualitativ, ich war enttäuscht.
Naja, aber wenn es schon unabwendbar ist, dass eine Verfilmung kommt, so soll man da doch bitte extrem nahe an der Vorgabe sein und (ich wiederhole mich) nicht sowas produzieren.
NOOO WAAY
dieser drecks film den ich mir nicht angeschaut hab und auch nie werde hat rein garnichts von DB und wird nie was davon haben ich vertsehe einfach nicht wie man so scharf auf kohle sein kann sich was super erfolgreiches schnappt und es auf der ladentheke so der maßen vergawaltigt dass das geld da nur so aus der kasse prasselt xD
das hat mich aber auch schon bei anderen umsetztungen so entsetzt das ist etwas wo echte fans nen anfall bekommen ^^ ich bin mit dem zeug aufgewachsen aber so ein müll
da sag ich nur nein danke gebt solche projekte an leute die wissen was sie tun :) das ist besser für alle und naja erstrecht für eure geldbörse
GitS ist ein meisterwerk ^^
und Dedektiv Konan wurde ja auch von den
japanern Real verfilmt ;) von daher sollten sie lieber
die rechte an solchen werken bei sich behalten und so gut umsetzen ist wohl besser^^
Möge der Regisseur gehängt werden ><
Btw, hab alle 42 Bände hier bei mir im Regal stehen!
MfG
Wobei Appleseed auch grausig war. Zuviel Computergrafik ist bei einem Anime auch nicht das Wahre ;).
einfach nur um was zu lachen zu haben !!!
wer sich daniel küblböck freiwillig antut ist doch auch nicht mehr ganz sauber^^
ich glaub allerdings dass sich hier auch die gedanken sehr unterscheiden...
der eine will unbedingt rein in den film, der andere sagt lieber nicht, das is schrott...
aber im großen und ganzen fand ich schon den plan der umsetzung in einen realfilm sehr gewagt... allein diese aufwendigkeit der figuren...
man erkennt finde ich zumindest nicht mal piccolo richtig wieder...
*sigh*
für liebhaber ist der film auf keinen fall etwas
not!
not!