Peter OsteriedLange musste man darauf warten, wieder in die Welt von Mittelerde eintauchen zu können. Aber: Das Warten hat sich gelohnt. Peter Jacksons „Der Hobbit“ fühlt sich wie seine „Der Herr der Ringe“-Trilogie an. Sicherlich, die Geschichte von „Eine unerwartete Reise“ gleicht stark der von „Die Gefährten“, aber das liegt natürlich auch daran, dass der Roman die Blaupause für die weit größere Trilogie war. Dennoch steht „Der Hobbit“ auf eigenen Füßen.
Die Vorpremiere von "Der Hobbit" in Berlin



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Die Reise mag unerwartet sein, das filmische Erlebnis ist es nicht. Mittelerde ist so prächtig wie eh und je. Ein schöner Auftakt für die neue Trilogie.FazitAlles beginnt damit, dass Gandalf Bilbo Beutlin aufsucht und ihn auf ein Abenteuer einlädt. Schon wenig später stapeln sich in Bilbos Haus die Zwerge – 13 an der Zahl –, die einen Meisterdieb brauchen, um ihre Aufgabe zu erfüllen. Unter Führung von Thorin Eichenschild wollen sie zurück nach Erebor, ihrer einstigen Heimat, aus der die Zwerge vom Drachen Smaug vertrieben worden sind.
Doch die Reise nach Erebor ist lang und gefährlich. Die Gemeinschaft wird von Orks unter dem Kommando des bleichen Azog gejagt. Zudem hat sich das große Böse erhoben, wie Zauberer Radagast feststellen muss. Er sucht nach Gandalf, während die Gemeinschaft in den Tiefen eines Bergs großer Gefahr trotzen muss.
War zu befürchten, dass speziell am Anfang die große Anzahl an Zwergen ein Problem darstellen könnte, so ist dies nicht gegeben. Jackson umschifft das Problem, indem er die meisten nicht groß vorstellt, sondern sie allesamt in Bilbos Hütte agieren lässt, so dass man einen Eindruck von ihnen bekommt, aber längst nicht jeden kennen muss. Vermutlich wird die für später angedachte Langfassung, die 25 Minuten weiteres Material enthalten soll, einige der Zwerge weiter austarieren.
In der Kinofassung ist dies aber nicht weiter wichtig, denn „Eine unerwartete Reise“ ist vor allem die Geschichte von Bilbo. Es ist seine emotionale Reise, die den Kern des Films bildet – vom zaudernden Hobbit am Anfang, der keinen rechten Platz in der Gemeinschaft hat, hin zu einem mutigen Mann, der sich in die Schlacht stürzt, auch wenn die Chancen schlecht stehen.
Gandalf und die Zwerge bei Bilbo: Das Abenteuer nimmt seinen Anfang.Thorin und Gandalf haben dabei weit weniger Entwicklungsspielraum. Ersterer muss mit seinen vorgefertigten Meinungen – auf Elben, auf Hobbits, auf Bilbo – zurechtkommen, letzterer hat einen „Vorgesetzten“, der sein Tun nicht billigt. So geht es ein Stück weit um Gandalfs Emanzipation von Saruman. Eine durchaus interessante, aber auch problematische Wahl, wie Jackson seine Geschichte erzählen will. Saruman wirkt hier nicht wesentlich freundlicher als er es am Anfang von „Die Gefährten“ war. Sein Verrat hätte retroaktiv dort aber schwerer gewogen, wäre er Gandalf in „Eine unerwartete Reise“ ein Freund.
Regie: Peter JacksonGenre: FantasyFilmstart:
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Nun, auf das Silmarillion sollte man nicht allzu sehr hoffen. Die Rechte liegen hier nicht bei den Studios sondern - wenn ich mich nicht täusche - noch immer beim Tolkien-Clan. Und dass die aktuell kein wirkliches Interesse daran haben, dass noch mehr von Tolkiens Erbe "ausgeschlachtet" wird, kommt da bestimmt auch so schnell nichts nach.
Aber vielleicht ist ja auch noch Platz für neue Fantasy-Filme neben Tolkien. An guten Vorlagen mangelt es nun nicht wirklich. Es muss ja nicht immer "Das Lied von Eis und Feuer" sein...
Warum gehen die Zwerge auf diese reise?
Warum belästigen sie einen unschuldigen Hobbit in seiner Höhle mit ihrer sonderbaren anwesenheit?
Wie sieht die lebensgeschichte der Schlüssencharaktäre aus?
Wie kommt es das sie den Drachen los werden wollen?
Das sind für mich die wichtigsten fragen wenn es um einen Film geht. Auch ich habe das buch zu dem Hobbit gelesen. Und ich fand das Buch weit schlechter als den Film. Tolkin hat den Hobbit nur als eine art Kinderbuch verfasst, oder sagen wir Jugendbuch, denn bei seiner art zu schreiben muss man schon zu denken anfangen.
Im Buch war der aufbruch so Plötzlich, Unerwartet, und ich wollte es da schon bei seite legen weil ichs einfach nur dumm fand.
Im Film kann man gut in diese Handlung hinein finden. Man versteht was in den einzelnen Personen so vorgeht. Und wenn es halt nur das Bier vom vortag ist. Aber jeder der sich mal MIt dem Volk Zwerg auseinander gesetzt hat weiß das die ein heiteres, und munteres Völkchen sind. Natürlich auch Grantig wenn es um deren eigentum geht.
Aber wer will denn eine gruppe Manisch Depressiever Zwerge durch die gegend laufen sehen?
Ich bin mir sogar fast zu 100% sicher, das hier bei weitem mehr Gemotzt worden wäre wenn der film nicht so ausgeschmückt wär.
Ich möchte nun noch mal zu verstehen geben, das überall geschrieben und gesagt wurde Das das Buch "Der Hobbit" als Unverfilmbar galt. Und Peter Jackson hat uns das gegenteil bewiesen. Mann kann alles schaffen wenn man nur mit leidenschaft bei der arbeit ist und das hat er uns erneut gezeigt.
Ihr solltet euch lieber von der stimmung des films treiben lassen als nur hin zu gehen um ihn einfach "Mal gesehen" zu haben.
Das sage ich aus wahrer liebe Zur Kunst :)
was die kulissen und effeckte angeht kann man natürlich nicht meckern, besser kann man es kaum machen, da gibts echt nix! aber ich finde schon die ersten teile hätten etwas mehr ernsthaftigkeit und dadurch auch mehr dramatik vertragen können und der hobbit war mir was das angeht echt zu extrem.
7/10 könnte ich höchstens geben.
Va azog und der goblinhäuptling
das beknackte 3d macht selbst die 2d Version schlechter. scheiss kameranperspektiven etc.
Sonst nen toller Abenteuerfilm. Ohne Herr der Ringe Hintergrund wäre er aber eher etwas öde.
Auch die Darstellung der Zwerge fand ich recht enttäuschend.
Ansehen sollte man ihn aber trotzdem. Man muss sich nur auf viel langeweile einstellen, wo einfach nur eine Erzählung, ohne Spannung erzählt wird.
Vor allem die Hetzjagt auf die Zwergengruppe..... aber gut das ist wohl geschmackssache.
Als 2 Teiler wäre es wohl sinniger gewesen als daraus einen 3 Teiler zu machen.
Spoiler:
Die Haben den Film Beendet wo ich es mir auch gedacht hab, der näcste schnitt wird dann beim einkommen der Menschenstadt sein oder am Geheimgang zur Zwergenstadt.
Der 2te Teil Wird sich mit den Drachen beschäftigen und halt die Schlacht zum Schluss.
Nun, bei dem erfolg den auch Der Hobbit wieder verbuchen darf (allein in Deutschland fast 1,24 Millionen besucher am ersten Wochenende. Sehr beeindruckend bei einer Bevölkerungszahl von nur 79Mio.) würde es mich nicht wundern wenn noch Teile aus dem Silmarillion / Nachrichten aus Mittelerde Verfilmt werden würden.
Gibt ja noch massig Stoff für Filme her wie die Kämpfe gegen Morgoth, Beren und Luthien, Hurin's Kinder, die Verbannung aus Valinor, der Untergang Numenors etc. pp
Teilweise könnte man da schon was draus machen, nur halt nicht das ganze Silmarillion. Aber sowas wie die Entstehung Mittelerdes und der Völker...
Oder die Liebesgeschichte zwischen Beren und Luthien.
Und das mit den drei Teilen? Warum zum Teufel beschwert man sich darüber? So gut wie Peter Jackson seine Arbeit macht, zusätzliches oder verändertes Material hin oder her, ist immer eine Augenweide...also einfach mal statt sich zu beschweren zu den Verfilmungen wenden die aus einem ganzen Buch weniger als zwei Stunden rausholen.
Gott...man kann sich auch über alles beschweren.
Der Hobbit ist perfekt, schluss und aus! :D
Es ist ohnehin m.E. Schwachsinn, ein Buch, was in etwa einem Drittel des Umfangs vom Herrn der Ringe entspricht, auf dieselbe Trilogielänge wie eben HdR zu strecken. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Es sind praktisch 120 Buchseiten in einem 3-Stunden-Film geflossen. In der Zeit kann man die 120 Seiten fast selber lesen, und so fühlt sich der Film auch an. Es gibt ja das Extrem, dass Vorlagen so übermäßig zusammengekürzt werden, dass es wehtut. Der Hobbit ist genau das andere Extrem: Zu viel nebensächlicher Stoff.
Bücher werden, genau wie Theaterstücke, für Aufführungen bzw. Verfilmungen nicht ohne Grund gekürzt. Das hätte dem Hobbit auch gut getan. Aber hinter der Trilogieidee steckt wohl ohnehin eher Freund Mammon als das Ziel, eine würdige Verfilmung zu bieten.
Dem stimme ich NICHT zu. Der Film geht so schnell rum, dass man meinen könnte, er wäre nur 90 Minuten lang. Die erzählerischen Ausführungen, welche sich nicht im Buch wiederfinden sind stimmig und ergänzen die Geschichte.
Meines Erachtens sind die ewigen Diskussionen, ob der Film zu lang oder zu kurz ist müssig. Es handelt sich um grosses Kino und ich freue mich schon auf die weiteren 2 Teile. Ebenso wie bei der Verfilmung von Herr der Ringe werden, dem noch folgenden Stoff nach zu urteilen, die weiteren Teile wahrscheinlich noch besser werden. Das Buch geht an der Stelle ja erst richtig los ;-)
Also, nicht lamentieren, sondern geniessen.
Allen eine schöne Weihnachten.
Es ist ohnehin m.E. Schwachsinn, ein Buch, was in etwa einem Drittel des Umfangs vom Herrn der Ringe entspricht, auf dieselbe Trilogielänge wie eben HdR zu strecken. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Es sind praktisch 120 Buchseiten in einem 3-Stunden-Film geflossen. In der Zeit kann man die 120 Seiten fast selber lesen, und so fühlt sich der Film auch an. Es gibt ja das Extrem, dass Vorlagen so übermäßig zusammengekürzt werden, dass es wehtut. Der Hobbit ist genau das andere Extrem: Zu viel nebensächlicher Stoff.
Bücher werden, genau wie Theaterstücke, für Aufführungen bzw. Verfilmungen nicht ohne Grund gekürzt. Das hätte dem Hobbit auch gut getan. Aber hinter der Trilogieidee steckt wohl ohnehin eher Freund Mammon als das Ziel, eine würdige Verfilmung zu bieten.
Ich schliesse aber nicht aus, das ich mich auf dauer dran gewöhnen könnte.
Den Film selbst fand ich sehr gut, bis auf eines:
Wer sich nicht spoilern lassen will, sollte nicht weiterlesen.
Die auftritte von Azog fand ich etwas nervig. Die begründung warum sie auf die Warge treffen, nachdem sie aus den Höhlen entkommen sind, die das Buch geliefert hat, hat mir persönlich besser gefallen als diese, etwas aufgesetzt gewirkte, Jagd auf Thorin.
Der Film fängt die Atmosphäre des Buches perfekt ein, genau wie es HdR damals getan hat. Mehr sollte man doch nicht erwarten...
Auch die erhöhte Bildrate fand ich atemberaubend. Anfangs etwas ungewohnt, lässt sie einen doch mit der Zeit tiefer in den Film eintauchen, so als wäre man live dabei.
Alles in allem ein mehr als gelungener Kinoabend!
Warum manche den Humor als störend empfinden entzieht sich meinem Verständnis... Er wirkte zu keiner Zeit aufgesetzt oder unpassend. Der Hobbit ist kein Herr der Ringe!
Er ist ein waschechter Tolkien, vom Anfang bis zum Ende.
3D fand ich sehr dezent eingesetzt, gerade bei den Actionsequenzen waren sie sehr gut, da man wirklich mittendrin war. Ansonsten wirkt der Film ohne 3D bestimmt auch gut genug.
Für mich als Brillenträger war aber schnelle Action in 3D ein Problem, da alles stotternd wirkte. Liegt aber an meinem Auge und der Brille auf der Brille. Dieses Problem hat also nicht jeder.
Zur 48fps Version kann ich nichts sagen.
9/10 für einen Fantasyfilm. 10/10 weil man den Hobbit zunächst nicht besser verfilmen kann. Punkt.
Gegenargumentation:
"Also die (natürlich) angepriesenen 10/10 sinds imho nicht."
Da kann ich nur dazu sagen, dass die Buchvorlage auch keine 10/10 haben konnte. Zu einfach gestrickt, zu viel glückliche Zufälle und schlicht, ein Kinderbuch, wie du selbst sagst. Deine 8/10 sind immer noch sehr hoch.
"Er ist zu sehr auf Kinderfilm gemacht...Ja, ich weiß, Der Hobbit ist ja quasi auch n Kinderbuch, aber dennoch..."
Wie mein Vorschreiber sagt, ist auch HdR zu Anfang leicht, einfach, gemütlich und lustig und wird immer erwachsener, melancholischer, düsterer. Was aber auch zu dem Paradies des Auenlandes und dem kommenden Ausflug Richtung Hölle und den Erlebnissen passt. Der Hobbit ist ähnlich aufgebaut, zumindest für Kinder, und um eine Verbindung zum HdR zu schaffen, Bilbos Erinnerungen besser mit dem HdR zu verknüpfen, muss auch eindeutig dessen Weg aus dem Paradies in sein Abenteuer aufgezeigt werden. Gen Ende ist der Film nicht mehr wirklich lustig. Die Zwerge sind aber mit Sicherheit ein lebenslustiges Völkchen und ihre Darstellung ist völlig passend.
Die Witzchen stören überhaupt nicht, sondern lockern die Gemeinschaft auf. Meinst du jeder der 15, also inklusive Gandalf, will nur einen auf schlechte Stimmung machen? Oooh, wir wandern ins Verderben, riskieren unser Leben, lasst uns alle nur noch ernst sein, dann überstehen wir das besser?
Gänsehaut gibt es genug. Natürlich fehlt die emotionale Wucht des HdR, aber so ist eben auch das Buch. Außerdem ist die Aufgabe im HdR ungleich größer und schwerer und betrifft ganz Mittelerde, nicht nur die Zwerge und Bilbo (wie es zunächst den Anschein hat). Auch in HdR kamen viele deiner angemerkten dummen Sprüche. Außerdem wurde gegen Ende fürchterlich auf die Tränendrüse gedrückt, wo es einfach nicht mehr nötig war.
Mir persönlich war gestern zuviel der "Ach-das-war-in-HdR"-ähnlich-Momente. Will nicht Spoilern, aber viele Bilder (wenn auch wesentlich besser als bei HdR), Lösungen und auch Dialoge waren sehr verwandt.
Was mir positiv auffiel, das liegt sicher an der fortgeschrittenen Technik, aber auch einem Lernprozess, die Kampfszenen, auch die Verfolgungen, wirken wesentlich gelungener. Keine übereinanderlappenden Orks mehr, jeder macht etwas anderes, so scheint es und vor allem passend zur Situation.
Man erkennt auch nicht mehr soviel CGI-Effekt- und Pappmachee-Modellfehler. Bie HdR fiel doch sehr gewaltig auf, dass vieles mit Miniaturen gemacht wurde, die Beleuchtung nicht stimmte oder die Reflexionen einfach nicht wie realistisches Material aussahen. Dies hat sich jetzt fast komplett gebessert.
Hochglanz und Fantasy sind schon bei Legende eins gewesen. Zu HdR passt das, als darf der Hobbit das auch. Das ist kein Grund Abzüge zu geben. Ist wie wenn man eine gute Produktion einer Band kritisiert, dagegen aber lieber rotzigen Sound wollte. Das ist reine Geschmackssache also.
:D
Also die (
Also die (natürlich) angepriesenen 10/10 sinds imho nicht.
Warum?
Er ist zu sehr auf Kinderfilm gemacht...Ja, ich weiß, Der Hobbit ist ja quasi auch n Kinderbuch, aber dennoch...
Diese ganzen kleinen Witzchen zwischendurch zerstören das epische GEsamtwerk doch enorm.
Also falls man so krasse Gänsehehautmomente wie in HdR erwartet, den muss ich leider enttäuschen. Ab und an kommt das zwar mal auf, aber 1min später kommt noch n dummer SPruch und das wars dann.
Zweiter wichtiger Punkt:
Ich kann niemandem empfehlen ihn in 3D bzw. HFR3D zu schauen. 3D ist schon nervig genug bei dem Film, aber diese übertriebene Bildschärme macht das Feeling komplett kaputt.
Es is alles so krass auf Hochglanz getrimmt...Das braucht man imho bei nem Fantasyfilm nicht...
Ansonsten war er natürlich großartig...Schön die alten Charaktere wieder zu sehen usw.
8/10
Herr der Ringe war auch am Anfang sehr witzig gehalten. Darf man heutzutage bei einen Film nicht mehr lachen oder muss ein Film zwangsweise aus schmutzigen Witzchen bestehen? Ich fand diese harmlosen,albernern und schrägen Witze sehr erfrischend.
Nur zu eurer Umfrage eins: Mein Lieblings-Tolkien-Film ist Born of Hope!
Habt ihr leider vergessen.
Also die (natürlich) angepriesenen 10/10 sinds imho nicht.
Warum?
Er ist zu sehr auf Kinderfilm gemacht...Ja, ich weiß, Der Hobbit ist ja quasi auch n Kinderbuch, aber dennoch...
Diese ganzen kleinen Witzchen zwischendurch zerstören das epische GEsamtwerk doch enorm.
Also falls man so krasse Gänsehehautmomente wie in HdR erwartet, den muss ich leider enttäuschen. Ab und an kommt das zwar mal auf, aber 1min später kommt noch n dummer SPruch und das wars dann.
Zweiter wichtiger Punkt:
Ich kann niemandem empfehlen ihn in 3D bzw. HFR3D zu schauen. 3D ist schon nervig genug bei dem Film, aber diese übertriebene Bildschärme macht das Feeling komplett kaputt.
Es is alles so krass auf Hochglanz getrimmt...Das braucht man imho bei nem Fantasyfilm nicht...
Ansonsten war er natürlich großartig...Schön die alten Charaktere wieder zu sehen usw.
8/10
Sicherlich, aber die Euphorie dort verbietet trotzdem alles andere als eine entsprechende Würdigung als Meisterwerk. Offensichtliche Qualität hin oder her ;-)
In Europa kommt er bei der Kritik besser weg als in USA. Liegt also nicht nur an der Finanzspritze für Neuseeland.
Zu 99% liegt es daran, dass die ganze Produktion etc. in Neuseeland ablief und man seit der ersten Trilogie sehr viel durch die Filme in Sachen Wirtschaft, Flair usw. mitnehmen konnte.
Sorry, hatte deinen Beitrag überlesen. So meinte ich das auch mit dem Spiegelbild und der Detailversessenheit. Grundsätzlich wird aber die Länge von Filmen in Deutschland immer kritisch betrachtet, selbst wenn sie diese Länge benötigen und verdienen. Das betrifft auch ganz andere Filme wie Batman. Wenn ein Film mich gut unterhält und ich was geboten bekomme, erzählerisch und bildtechnisch, dann kann ein Film mich auch locker 3 Stunden in den Kinositz fesseln. Die Kurzlebigkeit und Hektik unserer Leistungsgesellschaft verträgt keine langen Filme und erträgt niemals auch nur eine Länge im Film.
Interessanter Fakt ist auch, dass die Amerikaner den Film eher mittelmäßig beurteilen, die Neuseeländer ihn dagegen für ein Meisterwerk erachten, und das nicht nur weil er dort gedreht wurde. Wie das zu beurteilen ist, weiß ich noch nicht.
Außerdem fallen die 10 Jahre Techniksprung zu HdR gewaltig auf. Viel bessere und noch detailreichere Bilder.
Dann gehts nach langem mal wieder in ein Lichtspielhaus.
Bin kein fan von 3D aber bin dennoch gespannt wie gut der effekt in dem Film ist.
Dummkopf! Geh arbeiten.
ne deine und dann knallts nach dem film noch 'n bisschen , wenn du verstehst.
vollidiot
geht mami mit ins kino oder fährt sie dich nur hin? ;-)
Eine goldene Mitte mit etwas mehr Tiefgang wäre bei so einem Kinoereignis wünschenswert gewesen. Der Hang zur Kurzeinschätzung auf einer oder zwei Seiten plus Fazit ist leider nicht von der Hand zu weisen, aber bei Ausnahmefilmen darf man dort ruhig von der Norm abweichen.
Ein schönes Beispiel ist das Review von "The Dark Knight", dem die zusätzlichen 50% Wortvolumen sichtlich gut getan haben.
Außerdem ist nicht jeder HdR Fan mit Dauer-F5 auf Fanseiten oder liest jegliche News auf Gamona.
Meine Kritikpunkte sind schonmal 3D und die blöden Slapstick-Zwerge (außer der Thorin Oakenshield).
Wird aber bestimmt trotzdem ein super Kinoerlebnis.
Es hat doch keiner "erster" geschrien. Da der Film schon letzten Freitag in der Schweiz der Presse gezeigt wurde, wird es vermutlich sogar schon andere deutschsprachige Kritiken geben.
Der Umfang des Textes ist so groß, wie das bei uns so üblich ist. Hätte man auch fünf Seiten schreiben können? Sicherlich, aber eine jedes Element zerpflückende Analyse wäre vielleicht des Guten ein wenig zuviel - zumal diejenigen, die den Film erst noch sehen, auch nicht übermäßig gespoilert werden sollen.
@madschac
Das täuscht. Einiges wurde schon letzte Woche geschrieben, nur der Hobbit war heut, nachdem er am Vormittag lief.
viel größer hätte die kritik wirklich nicht sein müssen...als HdR fan und aufmerksamer leser von Gamona, kennt man die meisten hintergrund-infos eh!
freu mich auch auf den film...wird nach den weihnachtsfeiertagen und mit Frau und familie im kino geguckt!
Ich könnt jedesmal kotzen wenn ich das lese.
Als HDR rauskam, da waren die Foren und Kritiken voll davon dass NICHT absolut jedes Detail, jeder Satz, jede Figur und jeder umgefallene Ork im Film drin war und jetzt heult man drüber rum dass Jackson GENAU DAS gemacht hat??
Da erschliesst sich mir einfach keine Logik, sorry.
Dieses Gemaule ist einfach nur ein Spiegelbild der heutigen "mimimimimi-Gesellschaft".
Freut euch doch einfach dass alles drin ist und das mit viel Liebe zum Detail, und: Wir dürfen uns ja jetzt offiziell über nen extended Cut freuen:
www.schnittberichte.com/news.php
Ist doch super!!