Der Hobbit: Eine unerwartete Reise – Filmkritik

Unsere Kritik zum Kino-Ereignis des Jahres

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Profilbild von Peter OsteriedPeter Osteried
11.12.2012

Lange musste man darauf warten, wieder in die Welt von Mittelerde eintauchen zu können. Aber: Das Warten hat sich gelohnt. Peter Jacksons „Der Hobbit“ fühlt sich wie seine „Der Herr der Ringe“-Trilogie an. Sicherlich, die Geschichte von „Eine unerwartete Reise“ gleicht stark der von „Die Gefährten“, aber das liegt natürlich auch daran, dass der Roman die Blaupause für die weit größere Trilogie war. Dennoch steht „Der Hobbit“ auf eigenen Füßen.

Die Vorpremiere von "Der Hobbit" in BerlinDer Hobbit: Eine unerwartete Reise Die Vorpremiere von "Der Hobbit" in Berlin - 1Der Hobbit: Eine unerwartete Reise Die Vorpremiere von "Der Hobbit" in Berlin - 2Der Hobbit: Eine unerwartete Reise Die Vorpremiere von "Der Hobbit" in Berlin - 3Der Hobbit: Eine unerwartete Reise Die Vorpremiere von "Der Hobbit" in Berlin - 4Der Hobbit: Eine unerwartete Reise Die Vorpremiere von "Der Hobbit" in Berlin - 5Bilderstrecke starten: Klicke auf ein Bild (44 Bilder)

Die Reise mag unerwartet sein, das filmische Erlebnis ist es nicht. Mittelerde ist so prächtig wie eh und je. Ein schöner Auftakt für die neue Trilogie.FazitAlles beginnt damit, dass Gandalf Bilbo Beutlin aufsucht und ihn auf ein Abenteuer einlädt. Schon wenig später stapeln sich in Bilbos Haus die Zwerge – 13 an der Zahl –, die einen Meisterdieb brauchen, um ihre Aufgabe zu erfüllen. Unter Führung von Thorin Eichenschild wollen sie zurück nach Erebor, ihrer einstigen Heimat, aus der die Zwerge vom Drachen Smaug vertrieben worden sind.

Doch die Reise nach Erebor ist lang und gefährlich. Die Gemeinschaft wird von Orks unter dem Kommando des bleichen Azog gejagt. Zudem hat sich das große Böse erhoben, wie Zauberer Radagast feststellen muss. Er sucht nach Gandalf, während die Gemeinschaft in den Tiefen eines Bergs großer Gefahr trotzen muss.

Die Reise beginnt

War zu befürchten, dass speziell am Anfang die große Anzahl an Zwergen ein Problem darstellen könnte, so ist dies nicht gegeben. Jackson umschifft das Problem, indem er die meisten nicht groß vorstellt, sondern sie allesamt in Bilbos Hütte agieren lässt, so dass man einen Eindruck von ihnen bekommt, aber längst nicht jeden kennen muss. Vermutlich wird die für später angedachte Langfassung, die 25 Minuten weiteres Material enthalten soll, einige der Zwerge weiter austarieren.

In der Kinofassung ist dies aber nicht weiter wichtig, denn „Eine unerwartete Reise“ ist vor allem die Geschichte von Bilbo. Es ist seine emotionale Reise, die den Kern des Films bildet – vom zaudernden Hobbit am Anfang, der keinen rechten Platz in der Gemeinschaft hat, hin zu einem mutigen Mann, der sich in die Schlacht stürzt, auch wenn die Chancen schlecht stehen.

Screenshot zu: Unsere Kritik zum Kino-Ereignis des JahresGandalf und die Zwerge bei Bilbo: Das Abenteuer nimmt seinen Anfang.

Thorin und Gandalf haben dabei weit weniger Entwicklungsspielraum. Ersterer muss mit seinen vorgefertigten Meinungen – auf Elben, auf Hobbits, auf Bilbo – zurechtkommen, letzterer hat einen „Vorgesetzten“, der sein Tun nicht billigt. So geht es ein Stück weit um Gandalfs Emanzipation von Saruman. Eine durchaus interessante, aber auch problematische Wahl, wie Jackson seine Geschichte erzählen will. Saruman wirkt hier nicht wesentlich freundlicher als er es am Anfang von „Die Gefährten“ war. Sein Verrat hätte retroaktiv dort aber schwerer gewogen, wäre er Gandalf in „Eine unerwartete Reise“ ein Freund.

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Inhalt
  • 1Die Reise beginnt
  • 2Märchenhaft unschuldig
  • FFazit
Kommentare 48
Gast
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GastGast29.01.2013 09:12
Mernethin schrieb:
Teilweise könnte man da schon was draus machen, nur halt nicht das ganze Silmarillion. Aber sowas
Teilweise könnte man da schon was draus machen, nur halt nicht das ganze Silmarillion. Aber sowas wie die Entstehung Mittelerdes und der Völker...


Nun, auf das Silmarillion sollte man nicht allzu sehr hoffen. Die Rechte liegen hier nicht bei den Studios sondern - wenn ich mich nicht täusche - noch immer beim Tolkien-Clan. Und dass die aktuell kein wirkliches Interesse daran haben, dass noch mehr von Tolkiens Erbe "ausgeschlachtet" wird, kommt da bestimmt auch so schnell nichts nach.

Aber vielleicht ist ja auch noch Platz für neue Fantasy-Filme neben Tolkien. An guten Vorlagen mangelt es nun nicht wirklich. Es muss ja nicht immer "Das Lied von Eis und Feuer" sein...
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VoodjinVoodjin05.01.2013 23:59
Komme gerade aus dem Kino und fasse mich kurz: Am Anfang noch etwas zu langatmig (aber nötig) und in der zweiten Hälfte drückt er einen in den Sessel. Episch. Würde ich noch einmal schauen.
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GastVirdra05.01.2013 01:05
Ich habe mir den Hobbit auch erst einmal angesehen. Aber nicht 3D sondern in der normalen standart fassung. Das er zu Langatmig sein soll, kann ich nicht bestätigen. Ich finde es allein für den gesamt umfang der geschichte wichtig,
Warum gehen die Zwerge auf diese reise?
Warum belästigen sie einen unschuldigen Hobbit in seiner Höhle mit ihrer sonderbaren anwesenheit?
Wie sieht die lebensgeschichte der Schlüssencharaktäre aus?
Wie kommt es das sie den Drachen los werden wollen?

Das sind für mich die wichtigsten fragen wenn es um einen Film geht. Auch ich habe das buch zu dem Hobbit gelesen. Und ich fand das Buch weit schlechter als den Film. Tolkin hat den Hobbit nur als eine art Kinderbuch verfasst, oder sagen wir Jugendbuch, denn bei seiner art zu schreiben muss man schon zu denken anfangen.

Im Buch war der aufbruch so Plötzlich, Unerwartet, und ich wollte es da schon bei seite legen weil ichs einfach nur dumm fand.
Im Film kann man gut in diese Handlung hinein finden. Man versteht was in den einzelnen Personen so vorgeht. Und wenn es halt nur das Bier vom vortag ist. Aber jeder der sich mal MIt dem Volk Zwerg auseinander gesetzt hat weiß das die ein heiteres, und munteres Völkchen sind. Natürlich auch Grantig wenn es um deren eigentum geht.
Aber wer will denn eine gruppe Manisch Depressiever Zwerge durch die gegend laufen sehen?

Ich bin mir sogar fast zu 100% sicher, das hier bei weitem mehr Gemotzt worden wäre wenn der film nicht so ausgeschmückt wär.

Ich möchte nun noch mal zu verstehen geben, das überall geschrieben und gesagt wurde Das das Buch "Der Hobbit" als Unverfilmbar galt. Und Peter Jackson hat uns das gegenteil bewiesen. Mann kann alles schaffen wenn man nur mit leidenschaft bei der arbeit ist und das hat er uns erneut gezeigt.

Ihr solltet euch lieber von der stimmung des films treiben lassen als nur hin zu gehen um ihn einfach "Mal gesehen" zu haben.
Das sage ich aus wahrer liebe Zur Kunst :)
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GastTarelsun04.01.2013 13:37
ich weiß echt nich warum die Leute hier meckern... ich fand den Film Genial... als 3D Version von mir "nur" 9/10 weil es kaum... eigentlich nur 2 "richtige" 3D Effekte gab... und allein das Zwergenlied hat mir zur Gänsehaut verholfen... Gollum war SEHR viel besser gespielt als in Herr der Ringe... das einzige, was ich bemängeln könnte, das sie Orks nicht wie Orks aussehen die man gewohnt ist. Gruß
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Gastkritiker03.01.2013 19:52
naja ich fand den hobbit insgesamt nicht so mega. vor allem das dumme geklappse und die völlig überzogenen szenen am fließband, wo jeder normalstrebliche 10mal draufgehn würde, haben mich schon ziemlich genervt. irgendwie verkommt das alles dadurch leider oft zur parodie und es fehlt einfach eine gewisse enrsthaftigkeit. wenn das publikum im kino aller 5 min lacht, frag ich mich echt ob ich in einer komödie sitze oder was? versteh auch nicht warum dass unbedingt so krass auf disneyfamilienniveau getrimmt sein muss. das war bei den ersten hdr-teilen nicht so extrem, obwohl es da auch einige szenen gab die einfach viel zu übertrieben waren, zb. wenn man angesichts der lage dass das böse die welt unterjochen will, ständig zu scherzen aufgelegt ist auch während der kämpfe.

was die kulissen und effeckte angeht kann man natürlich nicht meckern, besser kann man es kaum machen, da gibts echt nix! aber ich finde schon die ersten teile hätten etwas mehr ernsthaftigkeit und dadurch auch mehr dramatik vertragen können und der hobbit war mir was das angeht echt zu extrem.
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SockenschussSockenschuss30.12.2012 16:59
Film ist ok, aber man merkt, dass die Vorlage relativ schwach ist und der Hobbit aufgeblasen wird, um ihn massig zu strecken. Das führt zu einem lahmen Erzähltempo, dennoch verpasst es Jackson den Zwergen Konturen zu geben. Es ist mehr ein Kinderfilm, dem der Zauber der vergangenen Trilogie stellenweise anhaftet, leider oft nur als leises Echo.

7/10 könnte ich höchstens geben.
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Kame JoshKame Josh30.12.2012 10:54
Hab ihn jetzt gesehen 6/10 war er für mich, solide aber nicht si wie damals hdr, liegt va, für mich, am übermäßigen einsatz von cgi. Bei hdr waren die orks noch masken und hier waren einfach zuviele nur noch cgi.... Wirkt einfach nicht so gut.
Va azog und der goblinhäuptling
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KnetkoppKnetkopp27.12.2012 23:30
Man hätte auf 3d verzichten sollen.
das beknackte 3d macht selbst die 2d Version schlechter. scheiss kameranperspektiven etc.
Sonst nen toller Abenteuerfilm. Ohne Herr der Ringe Hintergrund wäre er aber eher etwas öde.
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GastMarg24.12.2012 17:58
Super Film nur haben sie leider zu viel dazu erfunden um den Film zu strecken !
Auch die Darstellung der Zwerge fand ich recht enttäuschend.
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GastGast23.12.2012 14:09
Man hat viel überflüssiges gesehen, was man hätte schneiden können. Alleine von den ersten 30min, hätte man 20min. entfernen können, ohne das man etwas vermissen würde.
Ansehen sollte man ihn aber trotzdem. Man muss sich nur auf viel langeweile einstellen, wo einfach nur eine Erzählung, ohne Spannung erzählt wird.
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SoulYaSoulYa19.12.2012 18:13
Ich habe ihn mir gestern angesehen und muss auch sagen das mir der Film zu langartmig vorkahm... habe den Hobbit gelesen und im Film Haben mich mehr kleinigkeiten gestört.
Vor allem die Hetzjagt auf die Zwergengruppe..... aber gut das ist wohl geschmackssache.

Als 2 Teiler wäre es wohl sinniger gewesen als daraus einen 3 Teiler zu machen.

Spoiler:

Die Haben den Film Beendet wo ich es mir auch gedacht hab, der näcste schnitt wird dann beim einkommen der Menschenstadt sein oder am Geheimgang zur Zwergenstadt.
Der 2te Teil Wird sich mit den Drachen beschäftigen und halt die Schlacht zum Schluss.
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AlegisAlegis19.12.2012 00:03
bombspy schrieb:
Ein grandioser Film, freue mich auf die nächsten beiden. Nur Schade, dass danach endgültig Schluss
Ein grandioser Film, freue mich auf die nächsten beiden. Nur Schade, dass danach endgültig Schluss ist, da ich mir nicht vorstellen kann, dass man das Simarillion verfilmt...


Nun, bei dem erfolg den auch Der Hobbit wieder verbuchen darf (allein in Deutschland fast 1,24 Millionen besucher am ersten Wochenende. Sehr beeindruckend bei einer Bevölkerungszahl von nur 79Mio.) würde es mich nicht wundern wenn noch Teile aus dem Silmarillion / Nachrichten aus Mittelerde Verfilmt werden würden.

Gibt ja noch massig Stoff für Filme her wie die Kämpfe gegen Morgoth, Beren und Luthien, Hurin's Kinder, die Verbannung aus Valinor, der Untergang Numenors etc. pp
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MernethinMernethin18.12.2012 22:26
bombspy schrieb:
Ein grandioser Film, freue mich auf die nächsten beiden. Nur Schade, dass danach endgültig Schluss
Ein grandioser Film, freue mich auf die nächsten beiden. Nur Schade, dass danach endgültig Schluss ist, da ich mir nicht vorstellen kann, dass man das Simarillion verfilmt...


Teilweise könnte man da schon was draus machen, nur halt nicht das ganze Silmarillion. Aber sowas wie die Entstehung Mittelerdes und der Völker...
Oder die Liebesgeschichte zwischen Beren und Luthien.
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MernethinMernethin18.12.2012 22:23
Genialer Film in dem man sich als TolkienNerd richtig verlieren kann. Für jemanden ohne Hintergrundkenntnisse eventuell verständlich dass derjenige den Film als zu lang empfindet. Aber man weiss ja von vorherein dass der Film 169 Minuten geht, warum also beschweren.
Und das mit den drei Teilen? Warum zum Teufel beschwert man sich darüber? So gut wie Peter Jackson seine Arbeit macht, zusätzliches oder verändertes Material hin oder her, ist immer eine Augenweide...also einfach mal statt sich zu beschweren zu den Verfilmungen wenden die aus einem ganzen Buch weniger als zwei Stunden rausholen.
Gott...man kann sich auch über alles beschweren.
Der Hobbit ist perfekt, schluss und aus! :D
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bombspybombspy18.12.2012 15:22
Ein grandioser Film, freue mich auf die nächsten beiden. Nur Schade, dass danach endgültig Schluss ist, da ich mir nicht vorstellen kann, dass man das Simarillion verfilmt...
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rhl952rhl95217.12.2012 14:26
. schrieb:
Dem Widerspruch möchte ich mal widersprechen. Denn weite Strecken des Films dienen nicht der
Dem Widerspruch möchte ich mal widersprechen. Denn weite Strecken des Films dienen nicht der Charakterentwicklung, sondern sind sich endlos anfühlende Aneinanderreihungen von Schlachtszenen. In diesen Parts ist die Handlung absolute Nebensache.

Es ist ohnehin m.E. Schwachsinn, ein Buch, was in etwa einem Drittel des Umfangs vom Herrn der Ringe entspricht, auf dieselbe Trilogielänge wie eben HdR zu strecken. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Es sind praktisch 120 Buchseiten in einem 3-Stunden-Film geflossen. In der Zeit kann man die 120 Seiten fast selber lesen, und so fühlt sich der Film auch an. Es gibt ja das Extrem, dass Vorlagen so übermäßig zusammengekürzt werden, dass es wehtut. Der Hobbit ist genau das andere Extrem: Zu viel nebensächlicher Stoff.

Bücher werden, genau wie Theaterstücke, für Aufführungen bzw. Verfilmungen nicht ohne Grund gekürzt. Das hätte dem Hobbit auch gut getan. Aber hinter der Trilogieidee steckt wohl ohnehin eher Freund Mammon als das Ziel, eine würdige Verfilmung zu bieten.


Dem stimme ich NICHT zu. Der Film geht so schnell rum, dass man meinen könnte, er wäre nur 90 Minuten lang. Die erzählerischen Ausführungen, welche sich nicht im Buch wiederfinden sind stimmig und ergänzen die Geschichte.

Meines Erachtens sind die ewigen Diskussionen, ob der Film zu lang oder zu kurz ist müssig. Es handelt sich um grosses Kino und ich freue mich schon auf die weiteren 2 Teile. Ebenso wie bei der Verfilmung von Herr der Ringe werden, dem noch folgenden Stoff nach zu urteilen, die weiteren Teile wahrscheinlich noch besser werden. Das Buch geht an der Stelle ja erst richtig los ;-)

Also, nicht lamentieren, sondern geniessen.

Allen eine schöne Weihnachten.
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Gast.16.12.2012 14:50
Gamona schrieb:
Ein Kritikpunkt, der dem Film oft entgegengebracht wird, ist, dass er zu lang sei. Dem kann nur
Ein Kritikpunkt, der dem Film oft entgegengebracht wird, ist, dass er zu lang sei. Dem kann nur widersprochen werden, denn obschon es natürlich ein wenig dauert, bis die Reise – und damit die Gefahr – beginnt, ist die Zeit doch notwendig, um die Gemeinschaft zu etablieren.
Dem Widerspruch möchte ich mal widersprechen. Denn weite Strecken des Films dienen nicht der Charakterentwicklung, sondern sind sich endlos anfühlende Aneinanderreihungen von Schlachtszenen. In diesen Parts ist die Handlung absolute Nebensache.

Es ist ohnehin m.E. Schwachsinn, ein Buch, was in etwa einem Drittel des Umfangs vom Herrn der Ringe entspricht, auf dieselbe Trilogielänge wie eben HdR zu strecken. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Es sind praktisch 120 Buchseiten in einem 3-Stunden-Film geflossen. In der Zeit kann man die 120 Seiten fast selber lesen, und so fühlt sich der Film auch an. Es gibt ja das Extrem, dass Vorlagen so übermäßig zusammengekürzt werden, dass es wehtut. Der Hobbit ist genau das andere Extrem: Zu viel nebensächlicher Stoff.

Bücher werden, genau wie Theaterstücke, für Aufführungen bzw. Verfilmungen nicht ohne Grund gekürzt. Das hätte dem Hobbit auch gut getan. Aber hinter der Trilogieidee steckt wohl ohnehin eher Freund Mammon als das Ziel, eine würdige Verfilmung zu bieten.
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AlegisAlegis14.12.2012 12:15
Mich und eine Freundin hat das HFR richtig gestört. Den anderen beiden hats dagegen gut gefallen, beim HFR scheiden sich also wirklich die geister.
Ich schliesse aber nicht aus, das ich mich auf dauer dran gewöhnen könnte.

Den Film selbst fand ich sehr gut, bis auf eines:

Wer sich nicht spoilern lassen will, sollte nicht weiterlesen.

Die auftritte von Azog fand ich etwas nervig. Die begründung warum sie auf die Warge treffen, nachdem sie aus den Höhlen entkommen sind, die das Buch geliefert hat, hat mir persönlich besser gefallen als diese, etwas aufgesetzt gewirkte, Jagd auf Thorin.
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GastSkarin13.12.2012 14:55
Habe den Film gestern gesehen und kann der Kritik nur zustimmen.

Der Film fängt die Atmosphäre des Buches perfekt ein, genau wie es HdR damals getan hat. Mehr sollte man doch nicht erwarten...

Auch die erhöhte Bildrate fand ich atemberaubend. Anfangs etwas ungewohnt, lässt sie einen doch mit der Zeit tiefer in den Film eintauchen, so als wäre man live dabei.

Alles in allem ein mehr als gelungener Kinoabend!

Warum manche den Humor als störend empfinden entzieht sich meinem Verständnis... Er wirkte zu keiner Zeit aufgesetzt oder unpassend. Der Hobbit ist kein Herr der Ringe!

Er ist ein waschechter Tolkien, vom Anfang bis zum Ende.
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Gastdarkul13.12.2012 14:52
Anhang:

3D fand ich sehr dezent eingesetzt, gerade bei den Actionsequenzen waren sie sehr gut, da man wirklich mittendrin war. Ansonsten wirkt der Film ohne 3D bestimmt auch gut genug.
Für mich als Brillenträger war aber schnelle Action in 3D ein Problem, da alles stotternd wirkte. Liegt aber an meinem Auge und der Brille auf der Brille. Dieses Problem hat also nicht jeder.

Zur 48fps Version kann ich nichts sagen.

9/10 für einen Fantasyfilm. 10/10 weil man den Hobbit zunächst nicht besser verfilmen kann. Punkt.
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Gastdarkul13.12.2012 14:52
@Valen ...
Gegenargumentation:

"Also die (natürlich) angepriesenen 10/10 sinds imho nicht."
Da kann ich nur dazu sagen, dass die Buchvorlage auch keine 10/10 haben konnte. Zu einfach gestrickt, zu viel glückliche Zufälle und schlicht, ein Kinderbuch, wie du selbst sagst. Deine 8/10 sind immer noch sehr hoch.

"Er ist zu sehr auf Kinderfilm gemacht...Ja, ich weiß, Der Hobbit ist ja quasi auch n Kinderbuch, aber dennoch..."
Wie mein Vorschreiber sagt, ist auch HdR zu Anfang leicht, einfach, gemütlich und lustig und wird immer erwachsener, melancholischer, düsterer. Was aber auch zu dem Paradies des Auenlandes und dem kommenden Ausflug Richtung Hölle und den Erlebnissen passt. Der Hobbit ist ähnlich aufgebaut, zumindest für Kinder, und um eine Verbindung zum HdR zu schaffen, Bilbos Erinnerungen besser mit dem HdR zu verknüpfen, muss auch eindeutig dessen Weg aus dem Paradies in sein Abenteuer aufgezeigt werden. Gen Ende ist der Film nicht mehr wirklich lustig. Die Zwerge sind aber mit Sicherheit ein lebenslustiges Völkchen und ihre Darstellung ist völlig passend.

Die Witzchen stören überhaupt nicht, sondern lockern die Gemeinschaft auf. Meinst du jeder der 15, also inklusive Gandalf, will nur einen auf schlechte Stimmung machen? Oooh, wir wandern ins Verderben, riskieren unser Leben, lasst uns alle nur noch ernst sein, dann überstehen wir das besser?

Gänsehaut gibt es genug. Natürlich fehlt die emotionale Wucht des HdR, aber so ist eben auch das Buch. Außerdem ist die Aufgabe im HdR ungleich größer und schwerer und betrifft ganz Mittelerde, nicht nur die Zwerge und Bilbo (wie es zunächst den Anschein hat). Auch in HdR kamen viele deiner angemerkten dummen Sprüche. Außerdem wurde gegen Ende fürchterlich auf die Tränendrüse gedrückt, wo es einfach nicht mehr nötig war.

Mir persönlich war gestern zuviel der "Ach-das-war-in-HdR"-ähnlich-Momente. Will nicht Spoilern, aber viele Bilder (wenn auch wesentlich besser als bei HdR), Lösungen und auch Dialoge waren sehr verwandt.
Was mir positiv auffiel, das liegt sicher an der fortgeschrittenen Technik, aber auch einem Lernprozess, die Kampfszenen, auch die Verfolgungen, wirken wesentlich gelungener. Keine übereinanderlappenden Orks mehr, jeder macht etwas anderes, so scheint es und vor allem passend zur Situation.
Man erkennt auch nicht mehr soviel CGI-Effekt- und Pappmachee-Modellfehler. Bie HdR fiel doch sehr gewaltig auf, dass vieles mit Miniaturen gemacht wurde, die Beleuchtung nicht stimmte oder die Reflexionen einfach nicht wie realistisches Material aussahen. Dies hat sich jetzt fast komplett gebessert.

Hochglanz und Fantasy sind schon bei Legende eins gewesen. Zu HdR passt das, als darf der Hobbit das auch. Das ist kein Grund Abzüge zu geben. Ist wie wenn man eine gute Produktion einer Band kritisiert, dagegen aber lieber rotzigen Sound wollte. Das ist reine Geschmackssache also.
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vainQvainQ13.12.2012 14:45
morgen, Cinemagnum Nürnberg, freude
:D
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GastMichi13.12.2012 12:55
Valen[-Flatliner-] schrieb:
Sooo....War gestern auf der Premiere und muss sagen...BIn ein klein wenig enttäuscht.

Also die (
Sooo....War gestern auf der Premiere und muss sagen...BIn ein klein wenig enttäuscht.

Also die (natürlich) angepriesenen 10/10 sinds imho nicht.

Warum?

Er ist zu sehr auf Kinderfilm gemacht...Ja, ich weiß, Der Hobbit ist ja quasi auch n Kinderbuch, aber dennoch...

Diese ganzen kleinen Witzchen zwischendurch zerstören das epische GEsamtwerk doch enorm.

Also falls man so krasse Gänsehehautmomente wie in HdR erwartet, den muss ich leider enttäuschen. Ab und an kommt das zwar mal auf, aber 1min später kommt noch n dummer SPruch und das wars dann.

Zweiter wichtiger Punkt:

Ich kann niemandem empfehlen ihn in 3D bzw. HFR3D zu schauen. 3D ist schon nervig genug bei dem Film, aber diese übertriebene Bildschärme macht das Feeling komplett kaputt.

Es is alles so krass auf Hochglanz getrimmt...Das braucht man imho bei nem Fantasyfilm nicht...

Ansonsten war er natürlich großartig...Schön die alten Charaktere wieder zu sehen usw.

8/10


Herr der Ringe war auch am Anfang sehr witzig gehalten. Darf man heutzutage bei einen Film nicht mehr lachen oder muss ein Film zwangsweise aus schmutzigen Witzchen bestehen? Ich fand diese harmlosen,albernern und schrägen Witze sehr erfrischend.
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GastIvri13.12.2012 11:59
Über den Film werde ich nicht viel sagen können, da ich ihn mir nicht ansehen werde.
Nur zu eurer Umfrage eins: Mein Lieblings-Tolkien-Film ist Born of Hope!
Habt ihr leider vergessen.
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Valen[-Flatliner-]Valen[-Flatliner-]13.12.2012 11:27
Sooo....War gestern auf der Premiere und muss sagen...BIn ein klein wenig enttäuscht.

Also die (natürlich) angepriesenen 10/10 sinds imho nicht.

Warum?

Er ist zu sehr auf Kinderfilm gemacht...Ja, ich weiß, Der Hobbit ist ja quasi auch n Kinderbuch, aber dennoch...

Diese ganzen kleinen Witzchen zwischendurch zerstören das epische GEsamtwerk doch enorm.

Also falls man so krasse Gänsehehautmomente wie in HdR erwartet, den muss ich leider enttäuschen. Ab und an kommt das zwar mal auf, aber 1min später kommt noch n dummer SPruch und das wars dann.

Zweiter wichtiger Punkt:

Ich kann niemandem empfehlen ihn in 3D bzw. HFR3D zu schauen. 3D ist schon nervig genug bei dem Film, aber diese übertriebene Bildschärme macht das Feeling komplett kaputt.

Es is alles so krass auf Hochglanz getrimmt...Das braucht man imho bei nem Fantasyfilm nicht...

Ansonsten war er natürlich großartig...Schön die alten Charaktere wieder zu sehen usw.

8/10
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BernoutBernout12.12.2012 16:14
"Knapp zehn Jahre nach dem letzten „Der Herr der Ringe“-Film ersteht Mittelerde wieder auf." Wie fühl ich mich denn jetzt? Das is mein halbes Leben und ich weiß noch zu gut, wie ich den damals gesehen hab.
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Gast.12.12.2012 00:42
Peter Osteried schrieb:
In Europa kommt er bei der Kritik besser weg als in USA. Liegt also nicht nur an der Finanzspritze für Neuseeland.


Sicherlich, aber die Euphorie dort verbietet trotzdem alles andere als eine entsprechende Würdigung als Meisterwerk. Offensichtliche Qualität hin oder her ;-)
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Peter OsteriedPeter Osteried12.12.2012 00:32
. schrieb:
Zu 99% liegt es daran, dass die ganze Produktion etc. in Neuseeland ablief und man seit der ersten
Zu 99% liegt es daran, dass die ganze Produktion etc. in Neuseeland ablief und man seit der ersten Trilogie sehr viel durch die Filme in Sachen Wirtschaft, Flair usw. mitnehmen konnte.


In Europa kommt er bei der Kritik besser weg als in USA. Liegt also nicht nur an der Finanzspritze für Neuseeland.
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Gast.11.12.2012 22:33
darkul schrieb:
die Neuseeländer ihn dagegen für ein Meisterwerk erachten, und das nicht nur weil er dort gedreht
die Neuseeländer ihn dagegen für ein Meisterwerk erachten, und das nicht nur weil er dort gedreht wurde. Wie das zu beurteilen ist, weiß ich noch nicht.


Zu 99% liegt es daran, dass die ganze Produktion etc. in Neuseeland ablief und man seit der ersten Trilogie sehr viel durch die Filme in Sachen Wirtschaft, Flair usw. mitnehmen konnte.
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Gastdarkul11.12.2012 21:25
@t1:
Sorry, hatte deinen Beitrag überlesen. So meinte ich das auch mit dem Spiegelbild und der Detailversessenheit. Grundsätzlich wird aber die Länge von Filmen in Deutschland immer kritisch betrachtet, selbst wenn sie diese Länge benötigen und verdienen. Das betrifft auch ganz andere Filme wie Batman. Wenn ein Film mich gut unterhält und ich was geboten bekomme, erzählerisch und bildtechnisch, dann kann ein Film mich auch locker 3 Stunden in den Kinositz fesseln. Die Kurzlebigkeit und Hektik unserer Leistungsgesellschaft verträgt keine langen Filme und erträgt niemals auch nur eine Länge im Film.

Interessanter Fakt ist auch, dass die Amerikaner den Film eher mittelmäßig beurteilen, die Neuseeländer ihn dagegen für ein Meisterwerk erachten, und das nicht nur weil er dort gedreht wurde. Wie das zu beurteilen ist, weiß ich noch nicht.
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Gastdarkul11.12.2012 21:19
Finde gut, dass der Rezensent den Hauptkritikpunkt - zu langatmig, zu gestreckt - gleich mal entschärft. Ich finde auch, dass der Film sich Zeit nehmen soll. Mittelerde ist schließlich auch nicht so hektisch wie unsere ach so realistische moderne Zeit. Da sollte man doch auch mal abschalten können und Kino voller Bildgewalt und Story geniesen und auskosten. Leider kann das nicht jeder. Tut mir leid für diejenigen.
Außerdem fallen die 10 Jahre Techniksprung zu HdR gewaltig auf. Viel bessere und noch detailreichere Bilder.
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AlegisAlegis11.12.2012 20:27
Ich les es mir nicht durch... Donnerstag ist es für mich endlich selbst soweit!
Dann gehts nach langem mal wieder in ein Lichtspielhaus.
Bin kein fan von 3D aber bin dennoch gespannt wie gut der effekt in dem Film ist.
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Gasta11.12.2012 19:21
Die Kitas sollten wirklich bis 24:00 gehen und Internet prohibieren...
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Gast.11.12.2012 19:19
Kein Grund direkt mit zwei Nicknames innerhalb von einer Minute zu pöbeln.
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GastGast--star11.12.2012 19:04
. schrieb:
geht mami mit ins kino oder fährt sie dich nur hin? ;-)


Dummkopf! Geh arbeiten.
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GastGastDa Real Thorin Oakenshield11.12.2012 19:03
. schrieb:
geht mami mit ins kino oder fährt sie dich nur hin? ;-)


ne deine und dann knallts nach dem film noch 'n bisschen , wenn du verstehst.

vollidiot
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Gast.11.12.2012 18:15
Da Real Thorin Oakenshield schrieb:
geil wird der. freitag mittag bin ich drin !


geht mami mit ins kino oder fährt sie dich nur hin? ;-)
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GastDa Real Thorin Oakenshield11.12.2012 17:44
geil wird der. freitag mittag bin ich drin !
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GastMing11.12.2012 17:03
Peter Osteried schrieb:
Hätte man auch fünf Seiten schreiben können? Sicherlich, aber eine jedes Element zerpflückende
Hätte man auch fünf Seiten schreiben können? Sicherlich, aber eine jedes Element zerpflückende Analyse wäre vielleicht des Guten ein wenig zuviel


Eine goldene Mitte mit etwas mehr Tiefgang wäre bei so einem Kinoereignis wünschenswert gewesen. Der Hang zur Kurzeinschätzung auf einer oder zwei Seiten plus Fazit ist leider nicht von der Hand zu weisen, aber bei Ausnahmefilmen darf man dort ruhig von der Norm abweichen.

Ein schönes Beispiel ist das Review von "The Dark Knight", dem die zusätzlichen 50% Wortvolumen sichtlich gut getan haben.

Außerdem ist nicht jeder HdR Fan mit Dauer-F5 auf Fanseiten oder liest jegliche News auf Gamona.
Zuletzt editiert am 11.12.2012 17:08
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AladanAladan11.12.2012 16:56
Sonntag Cinemagnum in HFR 3D ..ich freu mich schon so sehr darauf :-D
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Gasta11.12.2012 16:44
Nächte Woche geht es ins Kino.

Meine Kritikpunkte sind schonmal 3D und die blöden Slapstick-Zwerge (außer der Thorin Oakenshield).

Wird aber bestimmt trotzdem ein super Kinoerlebnis.
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Peter OsteriedPeter Osteried11.12.2012 16:43
@Ming

Es hat doch keiner "erster" geschrien. Da der Film schon letzten Freitag in der Schweiz der Presse gezeigt wurde, wird es vermutlich sogar schon andere deutschsprachige Kritiken geben.

Der Umfang des Textes ist so groß, wie das bei uns so üblich ist. Hätte man auch fünf Seiten schreiben können? Sicherlich, aber eine jedes Element zerpflückende Analyse wäre vielleicht des Guten ein wenig zuviel - zumal diejenigen, die den Film erst noch sehen, auch nicht übermäßig gespoilert werden sollen.

@madschac

Das täuscht. Einiges wurde schon letzte Woche geschrieben, nur der Hobbit war heut, nachdem er am Vormittag lief.
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TeddybeerTeddybeer11.12.2012 16:40
Eine wirklich schöne und sachliche Kritik die auch ma auf den Score von Howard Shore mit eingeht, ich freue mich auf nächste Woche, da gehts dann für mich auch ins Kino :)
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Valen[-Flatliner-]Valen[-Flatliner-]11.12.2012 16:33
Morgen Abend gehts zur Premiere - Yeah! :D
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madschacmadschac11.12.2012 16:20
da hast du heute ja schon ganz schön was abgeliefert Perter *daumen hoch*!

viel größer hätte die kritik wirklich nicht sein müssen...als HdR fan und aufmerksamer leser von Gamona, kennt man die meisten hintergrund-infos eh!

freu mich auch auf den film...wird nach den weihnachtsfeiertagen und mit Frau und familie im kino geguckt!
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Gastt111.12.2012 16:16
"Ein Kritikpunkt, der dem Film oft entgegengebracht wird, ist, dass er zu lang sei."

Ich könnt jedesmal kotzen wenn ich das lese.
Als HDR rauskam, da waren die Foren und Kritiken voll davon dass NICHT absolut jedes Detail, jeder Satz, jede Figur und jeder umgefallene Ork im Film drin war und jetzt heult man drüber rum dass Jackson GENAU DAS gemacht hat??
Da erschliesst sich mir einfach keine Logik, sorry.

Dieses Gemaule ist einfach nur ein Spiegelbild der heutigen "mimimimimi-Gesellschaft".
Freut euch doch einfach dass alles drin ist und das mit viel Liebe zum Detail, und: Wir dürfen uns ja jetzt offiziell über nen extended Cut freuen:

www.schnittberichte.com/news.php

Ist doch super!!
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04
VoodjinVoodjin11.12.2012 15:52
Das WE klappt es leider zeitlich noch nicht, aber das Wochenende darauf geht es ab ins Kino. Habe auch die Herr der Ringe Trilogy im Kino geschaut, das Ding hier ist einfach Pflicht.^^
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GastMing11.12.2012 15:50
Enttäuschendes Review vom Umfang her. 2 Seiten plus Fazit, naja. Hier hätte ich mir mehr Tiefgang und Liebe zum Detail erwünscht als der Drang zum "erster!"-Schrei.
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