„Death Race“ war ein beinharter Männerfilm. Autos, Frauen, Waffen und jede Menge Explosionen ließen Männerherzen höher schlagen. Jetzt will der Regisseur Paul W.S. Anderson, der auch für "Alien Vs. Predator" und "Resident Evil" verantworlich war, ein Prequel zu seinem „Death Race“ entwerfen. Doch, lohnt sich der Aufwand?

Nach Meinungen von Paul W.S. Anderson und dem Produzenten Jeremy Bolt steht diese Frage gar nicht erst im Raum. In ihrem Prequel wollen sie die Hintergründe des Fahrers Frankenstein und die Herkunft des „Death Race“ näher beleuchten.

Im Prequel wird Jason Statham wohl nicht erneut hinter dem Steuer sitzen können.

Doch was gibt es da noch groß zu erzählen? Wurde nicht bereits schon alles im ersten Teil an den Mann gebracht? Wir werden es sehen und können gespannt sein, was Tony Giglio, dem der Auftrag zu Teil wurde die Geschichte zu schreiben, aus seinen grauen Zellen schüttelt.

Allerdings kann man schon jetzt davon ausgehen, dass der Sympatieträger Jason Statham in „Death Race 2“ nicht mitmischen wird. Schließlich ist seine Rolle in einem Prequel nicht vertreten. Kann dann „Death Race“ überhaupt noch Leute in die Kinosäle locken? Die Zeit wird es zeigen…