Hoffentlich bleibt das nur ein Gerücht, obgleich die Hinweise mehr als glaubwürdig wirken. Sollte dem so sein, dann plant 20th Century Fox einen Deadpool mit PG:13-Freigabe. Quasi einen Merc without a Mouth.

Deadpool - Gerücht: Fox plant Deadpool mit PG:13-Jugendfreigabe

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Deadpool ohne Gewalt und Kodderschnauze? Undenkbar (Bild von moviepilot.com)
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Gerade haben sich die Community und Deadpool-Fans noch darüber gefreut, dass nach Jahren endlich doch noch ein Deadpool-Streifen kommen soll, schließlich wurde sogar schon ein Starttermin genannt (12. Februar 2016), da bremst ein Gerücht die Vorfreude wieder komplett aus.

Schmoes Know will direkt von Regisseur Tim Miller erfahren haben, dass 20th Century Fox sich nur aus einem Grund dazu überreden ließ, dem Deadpool-Streifen grünes Licht zu erteilen: Deadpool soll eine PG:13-Freigabe erhalten. Will heißen, Deadpool erhält eine Jugendfreigabe, was bei einem ultrabrutalen Comic-Antihelden mit übler Zunge quasi einem Totschlag gleichkommt.

"Ich habe vom Regisseur erfahren, dass sie endlich ein Drehbuch erstellt haben, und das war kurz bevor sie den Film angekündigt haben, dass sie endlich herausgefunden haben, und ihr Jungs werdet das hassen, wie man den Film mit PG:13 macht, und, ich zitiere, ohne dabei den Geist des Drehbuchs zu verlieren."

Dabei hatte Ryan Reynolds noch all die Jahre darauf bestanden, den Film mindestens mit einem R-Rating zu drehen, also ohne Jugendfreigabe. Doch andererseits muss man sagen, dass Deadpool nun mal ein Geheimfavorit ist, und eine hohe Freigabe mögliche Kinogänger ausschließen würde. Dann wiederum ist The Expendables 3 trotz PG:13 weltweit an den Kinokassen untergegangen.

Was denkt ihr? Kann das dennoch was werden, oder ist damit ein Kinoticket gespart?