Der bekannte US-Produzent Brian Grazer (Apollo 13, Rush – Alles für den Sieg) bereut es, am Sci-Fi-Film Cowboys & Aliens mitgearbeitet zu haben. Denn er selbst möge überhaupt keine Aliens und Cowboys.

Cowboys & Aliens - Brian Grazer bereut es, den Film gemacht zu haben: "Ich mag keine Cowboys & Aliens"

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In einem Gespräch mit The Atlantic deutete er kürzlich an, dass es letztendlich die "Superstars" waren, die ihm bei dem Projekt hielten. So waren Ron Howard, Steven Spielberg Jon Favreau involviert, während in Rollen unter anderem Daniel Craig, Harrison Ford, Olivia Wilde und Sam Rockwell zu sehen sind. Ein echtes Staraufgebot, dem Grazer nicht den Rücken kehren konnte.

Er erinnere sich nach eigenen Angaben an ein damaliges Meeting, in dem es um den Filmtitel ging. Cowboys & Aliens sollte dieser sich nennen, wobei Grazar wohl ziemlich verwundert darüber war: "Ich sagte: 'Wir werden den Film nicht wirklich so nennen, oder?' Alle anderen sagten: 'Doch, natürlich werden wir das!' Ich dachte mir nur, dass ich das alles überhaupt nicht verstehe."

Laut Grazer wisse man, was gut sei: man könne gutes Essen von weniger gutem unterscheiden. Doch es würde ein Rationalisierungsprozess stattfinden, so dass es dann heißt, es sei "gut genug". Und wenn etwas "gut genug" wäre, dann "ist es scheiße".