Alle Jahre wieder, so scheint es, muss die Uhr beim amerikanischen Comic-Verlag DC zurückgesetzt werden. Man hält Zäsur, versucht Probleme mit der Kontinuität zu bereinigen und bietet einen (mehr oder minder) sauberen Neustart, der vor allem dazu angetan ist, neue Leser zum Superhelden-Universum zu locken.
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Den letzten Neustart gab es ein Vierteljahrhundert zuvor, als DC mit der „Crisis on Infinite Earths“ das außer Rand und Band geratene Universum zu zügeln versuchte. Langfristig nur ein bedingter Erfolg, da man mit großen späteren Eingriffen – neuen Krisen – versuchte, Unstimmigkeiten zu beseitigen.
Im September 2011 gab es in den USA den jüngsten Neustart des Universums. Version 3.0, wenn man so will. Zum Vorteil gereicht dem Neustart, dass man im Verlagshaus zuvor schon Erfahrungen damit hatte, alles auf die Stunde Null zurückzusetzen.
Gut ein halbes Jahr nach dem Umbruch in den USA hat der Neustart auch deutsche Gestade erreicht. Panini nutzt die Gunst der Stunde, um das DC-Programm auszuweiten, wieder stärker an den Kiosk zu gehen und zu versuchen, neue Leser für die Helden rund um Superman und Batman zu gewinnen.
Stunde Null für Comic-Fans: Der Relaunch ist v.a. auch eine Chance für Neueinsteiger.Fünf Jahre später
Anders als beim letzten Relaunch hat man diesmal entschieden, nicht mit den ersten Abenteuern der Helden zu beginnen. Stattdessen setzt die Handlung der meisten Serien fünf Jahre, nachdem die ersten Superhelden öffentlich bekannt wurden, ein. Durch diesen Kunstgriff erlaubt man es sich, dass herausragende und wichtige Ereignisse, die in den letzten 25 Jahren passiert sind, auch in dieses neue Universum integriert werden können.
Ein gutes Beispiel hierfür ist Alan Moores Klassiker „The Killing Joke“, in dem der Joker Barbara Gordon alias Batgirl in ihrer Wohnung überfällt und zum Krüppel schießt. Dieses Ereignis gilt in der neuen Kontinuität, auch wenn Barbara es nach Jahren der Rehabilitation geschafft hat, wieder gehen zu können.
Erst im Verlauf der einzelnen Serien erfährt man, welche alten Geschichten noch immer Bestand haben und Teil der Kontinuität sind. Bei manch anderen Serien ist (fast) alles Kontinuität, so vor allem bei den Geschichten von Batman und Robin, da deren Hauptautoren Grant Morrison und Geoff Johns als Architekten des neuen DC-Universums besonders viel mitzureden haben und keinesfalls ihre Lieblingsspielzeuge beschädigen wollten.
























So was wie Question wird nicht neu aufgelegt :(
Die Stimme kennt ja auch jeder aus Arkham Asylum.
Dann das mit den Outlaws.
Aber ansonsten hat Raskor das ziemlich gut wiedergegeben.
Und Aquaman scheint in den USA echt gut angekommen zu sein.
Hey der Typ ist der König der Meere, ihm Gehören 75% des Planeten.
Und wenn ich Linkaras TAIS richtg mitverfolgt habe, hat sich technisch gesehen nur wenig geändert. Einige Origin änderungen (ihn scheint besonders der Wonderwomen Recon aufzuregen) und ein paar status quo veränderungen (superman und Lois vorerst nicht verheiratet).
Da ist man schon deutlich weiter.
Aquaman waren die ersten Comics nicht so schlecht,
weil Aquaman da selber sehr zynisch mit seinen Fähigkeiten umgeht
und selber diese für Schrott hält. Aber das hielt leider nicht lange genug.
Batman sollte man die 3 Varianten einzelnd lesen. Macht mehr Spaß
(Batman, Detective und Dark Knight).
Was Red Hood betrifft. Jim Shooter zerlegt das Ding sehr analytisch: www.jimshooter.com/.../dc-comics-new-52.html
aquaman ist nur scheiße bei goeff johns, aber das liegt daran dass johns scheiße ist.
ich kann beide batman serien empfehlen, aber nur wegen snyders batman und hickmans nightwing. schade ist, dass die zweit beste batman serie bei panini fehlt, batman&robin. ich will damian sehen!
Justice league und teen titans kann man leider vergessen, aber wonder woman animal man, swamp thing und i, vampire sind must haves.
Nur was man "nicht" lesen sollte ist "Red Hood and the outlaws".
Die haben da so einen scheiß
Nur was man "nicht" lesen sollte ist "Red Hood and the outlaws".
Die haben da so einen scheiß verbockt bei der Story,
dass man als Altfan das Kotzen bekommt.
Ja, das ist absolut übel, kommt im deutschen relaunch aber gar nicht (zumindest nicht in diesem Jahr).
In USA gibt es drei Batman-Serien. Darum macht man nun zwei deutsche heftserien draus: Batman“ (alternierend bestehend aus „Detective Comics“ und „Batman“) und „Batman – The Dark Knight“ (bestehend aus "Batman - The Dark Knight" und „Nightwing),
Ich kenne den auch nicht, sondern nur die "Verarsche", wo Raj eben im Seepferdchenköstum durch die Gegend eiert.
Der erste Batman ist bunt, freakig und ganz im Stile der Film 3 und 4, während der zweite ernst, realitätsgebunden und düster ausfällt? Ist nur geraten, aber wer weiß...
Zum Relaunch kamen auch einige Neuauflagen dazu, von längst eingestellten Serien. So gibt es nun wieder eine Resurrection Man Serie, die sich wirklich empfiehlt.
Auch die Batman: Night of the Owls ist einfach nur zu empfehlen. Des Weiteren bekam auch das Suicide Squad eine Auffrischung, die sich allein wegen der Neuentwicklung von Harley Quinn lohnt ;)
Hier genau wo alle VLOGS sind:
atopfourthwall.blogspot.de/.../TAIS
Ich wollte jetzt mit Batman (weiß noch nicht welchen, es gibt 2 gute Serien)
und Nightwing anfangen (fand den Char schon immer interessant).
Nur was man "nicht" lesen sollte ist "Red Hood and the outlaws".
Die haben da so einen scheiß verbockt bei der Story,
dass man als Altfan das Kotzen bekommt.
Dies ist übrigens die allgemeine Meinung von jedem
Rewiever und jedem Fan von Teen Titans die diesen Dreck gelesen haben!
Lasst die Finger von diesen einen Comic!
Das ihr den kennt... Hör den Namen zum ersten Mal... oO