Clerks 3 wird zumindest vorerst doch nicht realisiert, denn Kevin Smith zufolge findet sich niemand, der seinen Film finanzieren möchte.

Er trat dabei an The Weinstein Company heran, die auch die Rechte an Clerks besitzt. Allerdings ist das Budget mit 6 Millionen US-Dollar zu hoch. Sie würden das Projekt zwar mit in den Vertrieb nehmen, finanzieren jedoch wollen es die Weinstein-Brüder aber nicht.

Der zweite Teil kostet in der Entstehung 5 Millionen Dollar und konnte über 24 Millionen Dollar einnehmen. Der erste Teil kostete nur 30.000 Dollar und spielte 3 Millionen Dollar ein.
Was kommt also als Nächstes von Kevin Smith? Aktuell arbeitet er an einem Spin-off zu seinem kommenden Horror-Film Tusk. So sieht man in Tusk für insgesamt fünf Minuten zwei Charaktere in einem Gemischtwarenladen, die an Ronsencrantz und Guildenstern aus William Shakespeares Hamlet erinnern sollen.

Sie bekommen also einen eigenen Film spendiert, wobei noch eine weitere Figur aus Tusk zurückkehren wird. Um wen es sich dabei aber genau handelt, verriet er nicht. Die Idee entstamme einem Podcast, der Filmtitel nennt sich Yoga-Hosers.