In einem Interview sprachen Joe und Anthony Russo über ihre Vorgehensweise, um sicherzustellen, dass keiner der in Marvel's The First Avenger: Civil War auftauchenden Superhelden zu kurz kommt.

The First Avenger: Civil War - Wie die Russo-Brüder so viele Superhelden unter einen Hut bringen wollen

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Marvel's The First Avenger: Civil War wimmelt nur so vor Superhelden
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Bucky Barnes / The Winter Soldier, Clint Barton / Hawkeye, Sam Wilson / Falcon, Sharon Carter / Agent 13, Scott Lang / Ant-Man und Wanda Maximoff / Scarlet Witch aufseiten von Steve Rogers / Captain America sowie James Rhodes / War Machine, Natasha Romanoff / Black Widow und Vision aufseiten von Tony Stark / Iron Man. Und dann sind da noch Peter Parker / Spider-Man und T'Challa / Black Panther, bei denen man nicht so ganz weiß, auf wessen Seite sie stehen, auch wenn die Tendenz in Richtung Iron Man geht. Das sind eine Menge Superhelden, die in Joe und Anthony Russos Marvel's The First Avenger: Civil War auftauchen werden. Wie stellt man da als Regie-Gespann sicher, dass keiner der Charaktere zu kurz kommt?

In erster Linie ist es ein Captain America-Film, der aus seiner Perspektive erzählt wird

"Wir lieben Ensemble-Filme, aber uns gefällt auch die Vorstellung, eine Geschichte zu erzählen, die mehr als nur einen Protagonisten besitzt", so Anthony Russo. "Wir lieben diese Art von Geschichte. Wir lieben Erzählungen mit Tiefe. Wir lieben Erzählungen mit mehreren Ebenen. Joe und ich, wir haben das Drehbuch mit den Autoren gemeinsam entwickelt. Wir mögen es, einen Weg zu wählen und das Drehbuch dann aus der Perspektive unterschiedlicher Charaktere zu betrachten. Auch wenn es sich um einen Captain America-Film handelt und wir uns dazu entschieden haben, den Film durch seine Perspektive zu filtern, nehmen wir uns die Zeit und gehen den Film aus der Sicht jedes einzelnen Charakters durch, als sei es ihr Film."

Sie seien sich durchaus darüber im Klaren, dass jeder Charakter wichtig sei. Sie selbst seien große Fans von ihnen. Und irgendwo da draußen sitze jemand im Publikum, der sich darüber freue, dass sein Lieblingsheld einige Momente auf der Leinwand erhält, selbst wenn es nur wenige seien. Ihr Ziel sei es, jeden Kinogänger glücklich zu machen, egal auf welchen Superhelden er oder sie auch stehen möge.

"Wir arbeiten sehr hart, um mit jedem Charakter etwas Spezielles zu machen, selbst wenn sie nur eine begrenzte Zeit im Film haben."

Marvel's The First Avenger: Civil War startet voraussichtlich am 5. Mai 2016 in den Kinos und läutet die Marvel Phase 3 ein.

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