So richtig aus dem Knick kamen die deutschen Kinos am vergangenen Wochenende aufgrund des Wetters nicht. Und in den USA gab es einen strahlenden Neueinsteiger.

USA

Wer den Schaden hat...

Cameron Diaz konnte sich mit ihrer neuen Komödie Die Schadenfreundinnen an die Spitze der US-Charts spielen und holte damit The Return of the First Avenger von seinem Thron. 24,7 Millionen US-Dollar an Umsatz generierte der Streifen mit Diaz, Leslie Mann und Kate Upton, was durchaus ordentlich ist und überraschend kommt.

Paul Walkers vorletzter Auftritt

In 2647 Kinos gestartet, konnte Paul Walkers vorletzter Film Brick Mansions nur 9,6 Millionen Dollar einnehmen - damit kommt er auf Platz 5. In dem Streifen kämpfen er und David Belle in einem isolierten Ghetto von Detroit gegen Verbrecher, um danach ihre ganz persönlichen Missionen zu erfüllen. Beide erkennen jedoch nicht, dass sie manipuliert werden.

Die restlichen Platzierungen

Da The Return of the First Avenger Cameron Diaz nicht widerstehen konnte, muss sich der Superheld auf dem zweiten Platz mit 16 Millionen Dollar vergnügen. Direkt dahinter liegt Heaven is for Real mit 13,8 Millionen Dollar. Und ganz knapp landete Rio 2 mit 13,6 Millionen auf dem vierten Platz.

Deutschland

Schönes Wetter

Zu kämpfen hatten die deutschen Kinos am Wochenende mit schönem Frühlingswetter, so dass die Zahlen nicht ganz so prickelnd ausfielen. The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro konnte sich zwar erneut den ersten Platz sichern, mit 175.000 Besuchern und 1,8 Millionen Euro Einspiel liegt der Film jedoch deutlich hinter seinen Möglichkeiten.

Rio 2 - Dschungelfieber schnappte sich mit 1,1 Millionen Euro und 160.000 Besuchern den zweiten Platz und The Lego Movie kam auf den dritten mit 150.000 Kinogängern sowie 1,1 Millionen Euro. Transcendence zeigt sich weiterhin sehr schwach mit 900.000 Euro und 110.000 Besuchern (Platz 4), während Ride Along die Top 5 mit 85.000 Besuchern und 650.0000 Euro Einspiel beschließt.

Moment, da kommt noch was

Für immer Single? stieg neu in die Charts ein. Der Film mit Zac Efron, Miles Teller und Michael B. Jordan konnte noch den siebten Platz mit etwa 80.000 Zuschauern und 600.000 Euro Einspiel belegen. Ebenfalls neu mit dabei ist die deutsche Komödie Irre sind männlich. Gereicht hat es für Platz 10 mit 65.000 Zuschauern und 500.000 Euro. Schlechter getroffen hat es da die deutsche Komödie Miss Sixty mit Iris Berben, die auf Platz 15 neu einstieg und 150.000 Euro bei 20.000 Besuchern einnahm.