Es ist eine Doku, die in den US-Kinos die Nase vorn hat, während in Deutschland Wir sind die Millers an den US-Erfolg anknüpfen konnte.

USA

Nicht nur in den Musik-Charts die Eins

Mit 17 Millionen Dollar Einspiel am Wochenende war One Direction: This is Us der erfolgsreichste Film in den US-Kinos. Die Doku dreht sich um die Musikband One Direction und erzählt von ihren Anfängen, über ihren Überraschungserfolg bei der Castingshow The X Factor und den heutigen Bühnenauftritten. 'One Direction'-Fans dürfen die Doku hierzulande ab dem 10. Oktober in den Kinos sehen.

Das Ende der Saga?

Bereits in der letzten Woche startete Chroniken der Unterwelt - City of Bones äußerst schlecht und konnte auch in seiner zweiten Woche nichts mehr reißen. Gerade einmal 5,2 Millionen Dollar (-44,3 Prozent) spielte der Film ein und landete damit auf dem siebten Platz. Stellt das möglicherweise das Ende der angestrebten Saga dar? An Twilight und Die Tribute von Panem sollte Chroniken der Unterwelt ursprünglich heranreichen.

Keine Überraschungen

Der bislang sehr erfolgreiche Streifen Der Butler konnte immerhin noch 14,8 Millionen Dollar einnehmen und landete damit auf dem zweiten Platz. Es wird stark davon ausgegangen, dass er am heutigen Montag den Erstling der Charts überholen wird. Unterdessen kamen Wir sind die Millers auf 12,6 Millionen Dollar (Platz 3) und Disneys Planes auf 7,7 Millionen Dollar (Platz 4). Die Top 5 wird von dem Neueinsteiger Instructions Not Included mit 7,5 Millionen Dollar beschlossen.

Deutschland

On the Road again

Wir sind die Millers überraschte bereits die US-Kinos, nun stieg die Komödie in Deutschland ebenso auf den ersten Platz neu ein. 215.000 Besucher und ein Einspiel von 1,68 Millionen Euro können sich sehen lassen. In dem Film sind Jason Sudeikis und Jennifer Aniston in Hauptrollen zu sehen. Schaut euch dazu am besten unsere Wir sind die Millers Filmkritik an.

Eine Comic-Verfilmung mehr

R.I.P.D. 3D konnte sich gerade einmal nur 70.000 Besucher am Wochenende krallen und stieg damit auf den achten Platz neu ein. Das hatten sich die Macher sicherlich ganz anders vorgestellt, zumal die Comic-Verfilmung mit Jeff Bridges, Ryan Reynolds und Kevin Bacon besetzt ist. R.I.P.D. 3D stammt übrigens von dem deutschen Regisseur Robert Schwentke, der etwa R.E.D. - Älter. härter. besser. inszenierte.

Die Top 5

Auf den zweiten Platz durfte sich Disneys Animationsfilm Planes freuen, der 185.000 Besucher und 1,38 Millionen Euro hervorbrachte. Feuchtgebiete kommt auf 170.000 Besucher und damit den dritten Platz, während Chroniken der Unterwelt - City of Bones hierzulande ganz passable Zahlen erreicht: 150.000 Besucher und ein Einspiel von 1,22 Millionen Euro. Die Schlümpfe 2 bildet das Schlusslicht der Top 5 mit 140.000 Besuchern.