Auch wenn das sonnige Wochenende die Kinos ein wenig ins Schwitzen brachte, so kamen am Ende besonders an der Spitze doch ordentliche Zahlen heraus. Sowohl in den USA als auch Deutschland stieg 300: Rise of an Empire neu ein und kämpfte sich jeweils auf den ersten Platz vor.

USA

Schlachtplatte Deluxe

45 Millionen US-Dollar kamen am Wochenende mit dem Neueinsteiger 300: Rise of an Empire an den US-Kassen zusammen. Eine sehr gute Zahl, die allerdings hinter der des Vorgängers 300 liegt. Der kam zur gleichen Zeit 2007 am Startwochenende auf fast 71 Millionen Dollar. Insgesamt spielte dieser über 210 Millionen ein. Mehr zum aktuellen Ableger erfahrt ihr in unserer 300: Rise of an Empire Filmkritik.

Schlechte Platzierung, großer Erfolg

The Grand Budapest Hotel stieg weit abgeschlagen neu in die Charts ein und schaffte es gerade einmal auf den 17. Platz. Keine Platzierung, die sich die Studios so wünschen - und mit 800.000 Dollar am Wochenende auch kein sonderlich guter Umsatz. Außer, man schielt in Richtung der Kinos, die den Film zeigten. In nur 4 Kinos lief Wes Andersons neuer Film, wodurch die 800.000 Dollar am Ende ziemlich beeindruckend sind.

Was sonst noch so passierte

Direkt hinter 300: Rise of an Empire stieg mit Die Abenteuer von Mr. Peabody & Sherman ein neuer Animationsfilm von DreamWorks Animation neu ein und holte sich Platz 2 mit 32 Millionen Dollar. Non-Stop verlor dementsprechend ein paar Plätze und macht sich im Mittelfeld der Top 5 mit 15,3 Millionen Dollar breit. Platz 4 geht an The LEGO Movie mit 11 Millionen Dollar und Son of God beschließt die Top 5 mit 10 Millionen.

Deutschland

THIS IS...

Wie anfangs schon erwähnt, stieg 300: Rise of an Empire auch in Deutschland auf die Eins ein. 320.000 Besucher wollten den Film am Wochenende sehen und bescherten einen Umsatz in Höhe von 3,3 Millionen Euro. Sehr gute Zahlen, doch auch hierzulande kommt der Streifen nicht an seinen Vorgänger heran. Der hatte 2007 noch 750.000 Besucher angelockt.

Walt Disney

In 118 Kinos angelaufen, holte sich die 'Walt Disney'-Biografie Saving Mr. Banks nur Platz 18 mit 15.000 Zuschauern und einem Einspiel von 115.000 Euro. In den Hauptrollen zu sehen sind Tom Hanks als Walt Disney und Emma Thompson als Autorin Pamela Travers, die beide um die Filmrechte an Mary Poppins verhandeln. Unsere Saving Mr. Banks Filmkritik meint: sollte man nicht nur als 'Mary Poppins'-Fan gesehen haben.

Die Top 5

Hinter 300: Rise of an Empire landete Stromberg - Der Film, der an seinem inzwischen dritten Wochenende noch immer gute 160.000 Besucher anlockte und 1,3 Millionen Euro einspielte. Auf Platz 3 kommt Vaterfreuden mit 140.000 Kinogängern sowie einem Einspiel von 1,1 Millionen Euro, während Die Abenteuer von Mr. Peabody & Sherman den vierten Platz mit 125.000 Leuten und 920.000 Euro unsicher macht. Beschlossen werden die Top 5 von Bibi & Tina - Der Film mit 120.000 Zuschauern und 740.000 Euro Umsatz.