Black Widow erhält tatkräftige Unterstützung durch zwei weitere profilierte Darsteller: David Harbour und Rachel Weisz.

David Harbour wird Teil des Casts von Black Widow

Just hat die jüngste Marvel-Produktion Captain Marvel die Milliardengrenze im weltweiten Einspiel überschritten. Ganz klar, die Zeiten, in denen sich die Studios mit der Ausrede, Frauen in Hauptrollen im Actiongenre seien Kassengift, vor solchen Produktionen drücken können, sind vorbei. Schon Warner Bros.' Wonder Woman konnte knapp über 800 Millionen Dollar einspielen, für Marvel Studios war es höchste Zeit, einen weiblichen Superhelden in den Fokus zu stellen. Der Erfolg von Captain Marvel dürfte die Produktion des lange geplanten Black-Widow-Streifens befeuern. Schon lange wünschen sich Fans der toughen Agentin Natasha Romanoff einen Solofilm. Und den erhält sie nun im gleichnamigen Film von Regisseurin Cate Shortland.

Neben Scarlett Johansson und Florence Pugh wurden nun zwei weitere Darsteller bestätigt: David Harbour und Rachel Weisz. Harbour ist momentan ziemlich gefragt in Hollywood, dank seiner Rolle des Sheriff Jim Hopper in der Erfolgsserie Stranger Things. Die geht ab dem 4. Juli, dem amerikanischen unabhängigkeitstag, auf Netflix an den Start. Zuvor wird er bereits ab kommender Woche ab dem 11. April als neuer Hellboy zu sehen sein in Neil Marshalls Neuinterpretation. Rachel Weisz selbst hatte vor allem Ende der 1990er-Jahre und Anfang der 2000er Erfahrung im Blockbuster-Genre mit Filmen wie Die Mumie und Constantine. Ihr Ehemann ist darin noch immer zuhause als Agent Ihrer Majestät: Daniel Craig.

Laut Berichten wird die Story, die von Jac Schaeffer geschrieben wird, vor den Ereignissen aus The Avengers angesiedelt - die schlagfertige Russin wird also wieder ihre bekannten roten Haare tragen statt der nun blonden in The Avengers: Infinity War. Man kann also davon ausgehen, dass Black Widow in der Marvel Phase vier eine späte Origin-Story erhalten wird.