Robert Downey Jr. ist bekanntlich wie ein großer Bruder für seine Schauspiel-Kolleginnen und -Kollegen bei Marvel Studios. Und wenn er was sagt, hören die Produzenten zu. Und Downey Jr. würde einen eigenen Film für Black Widow unterstützen.

Laut dem letzten Stand befindet sich das Soloabenteuer von Black Widow noch in einer sehr frühen Planungsphase. Marvel Studios' Präsident Kevin Feige ließ bereits wissen, dass man nicht vor Marvels Phase 3 mit Black Widow rechnen sollte. Manch ein Film übersteht die Planungsphase nicht. Bei Black Widow dürfte das wohl kaum der Fall sein. Denn erstens hat der FIlm Scarlett Johansson, und zweitens hat sich nun auch 'Iron Man'-Robert Downey Jr. für ein Soloabenteuer von Natasha Romanoff ausgesprochen.

"Hat sich Scarlett denn keine Pause verdient?" so Downey Jr. scherzhaft. "Ich denke, das Interessante, speziell auch Guardians of the Galaxy mit Zoe (Saldana), ja selbst beim ersten Iron Man mit Pepper - Für mich hätte das 'Iron Man'-Franchise ohne Gwyneth Paltrow niemals funktioniert. Da ist etwas an ihr, das die Geschichte geerdet hat. Sie ist nicht die typische Lady in einem Superhelden-Streifen, und dann in Iron Man 3, da schluckt sie ein Serum, schlüpft in ein Kostüm, tritt anderen kräftig in den Hintern und so weiter."

Überhaupt habe er den Eindruck, dass die Leute sowieso alles sehen würden, was Scarlett Johansson mache. Doch da wären auch noch andere Darsteller und Charaktere, von denen er nur allzu gerne einen eigenständigen Film sehen wolle. Jeremy Renner als Hawkeye oder auch Mark Ruffalo als Hulk. Obgleich er anmerkt, dass Hulk ein harter Brocken sei.